TransMIT GmbHTransMIT-AkademieVeranstaltung: Aktualisierung der ...

Mitglied im Qualitätsverbund Strahlenschutzkursstätten QSK
Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach § 18a Röntgenverordnung (RöV)
AKROEV_FK

Berufsgruppe:
Ärzte, MTA/MTRA, Medizinphysik-Experten mit Fachkunde im Strahlenschutz nach RöV und/oder StrlSchV gemäß der Fachkunde-Richtlinie Strahlenschutz in der Medizin.


Termin:
Momentan stehen keine Termine zur Verfügung.

Inhalt:
Der behördlich anerkannte Kurs ist modular aufgebaut und wird gemäß der Richtlinie „Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin vom 22. Dezember 2005“ durchgeführt. Im eintägigen Aktualisierungskurs von 8 h Dauer wird die Fachkunde im Strahlenschutz nach RöV aktualisiert. Die Teilnehmer erhalten ein bundesweit gültiges Zertifikat über die erfolgreiche Kursteilnahme.

Die Fachkunde im Strahlenschutz gilt nur fort, wenn sie spätestens nach 5 Jahren in einem behördlich anerkannten Kurs aktualisiert wird. Bei Fristüberschreitung müssen zur Wiedererlangung der Fachkunde spezielle Kurse besucht werden.

Schwerpunkte im Aktualisierungskurs:

Je nach eigener Fachdisziplin können die Kursteilnehmer Aktualisierungskurse mit klinischen Schwerpunktthemen auswählen:

  • Schwerpunkt „Konservative Medizin“: Innere Medizin (insbesondere Kardiologie, Pneumologie und Gastroenterologie), Anästhesiologie sowie Kinder- und Jugendmedizin
  • Schwerpunkt „Operative Medizin“: Thorax-, Abdominal-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, orthopädisch-traumatologisches Fachgebiet, Neurochirurgie, Urologie und Gynäkologie
  • Schwerpunkt „Radiologie“ mit besonderer fachlicher Berücksichtigung der Röntgendiagnostik einschließlich interventioneller Verfahren und CT, Nuklearmedizin und Strahlentherapie

Im Modul nach RöV wird die klinische Bedeutung des Strahlenschutzes anhand von Fallberichten aus dem jeweiligen Fachgebiet dargestellt. In einem 2 h Block werden die Fallberichte von einem erfahrenen Vertreter des jeweiligen klinischen Fachs vorgestellt, aus Sicht des Strahlenschutzes durch einen zweiten Referenten kommentiert und mit den Kursteilnehmern mit TED-System gemeinsam diskutiert. Dabei werden auch Aspekte der interdisziplinären und berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit in der Patientenversorgung behandelt.

Themen zur Röntgenverordnung:

  • Rechtfertigende Indikation, Orientierungshilfe der Strahlenschutzkommission
  • Die Leitlinien der Bundesärztekammer zur Röntgendiagnostik
  • Dosisoptimierung und –begrenzung einschließlich digitaler Radiographie und Computertomographie
  • Diagnostische Referenzwerte, Dosisflächenprodukt und Aufzeichnungspflicht
  • Qualitätssicherung, Arbeitsanweisungen und Aufgaben der Ärztlichen Stelle
  • Praktischer Strahlenschutz für Patient und Personal
  • Stand der Technik einschließlich Digitaler Radiographiebr>
  • Teleradiologie / Versorgungsnetze in der Radiologie
  • Konzept:

    Ziel ist die Vermittlung praxisrelevanter Kenntnisse und Fähigkeiten beim Umgang mit ionisierender Strahlung zur Vermeidung von Fremd- und Selbstgefährdung am Arbeitsplatz. Strahlenschutz versteht sich dabei als Teil eines umfassenden betrieblichen Arbeitsschutzes, der das betriebliche Qualitätsmanagement, die Organisations- und Personalentwicklung wirkungsvoll ergänzt und den Kompetenzerhalt der Beschäftigten nachhaltig fördert.

    In TransMIT-ZARF Strahlenschutzkursen sind die Teilnehmer durch ein Teledialog(TED)system aktiv in das Kursgeschehen eingebunden. Mit didaktisch gestalteten Powerpoint™-Präsentationen werden auf Basis der behördlich vorgegebenen Kursinhalte aktuelle Themen in der Röntgendiagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie aus Sicht der beteiligten Berufsgruppen behandelt.

    Seminargebühr:
    gültig ab 1. Januar 2012

      Kurscode AKROEV, Dauer 8h:
    • Ärzte und Medizinphysik-Experten 175,00 Euro (Fb: 160,00 Euro)
    • MTA-R und med. Fachpersonal 160,00 Euro (Fb: 145,00 Euro)

    Jeweils mehrwertsteuerfreier Endpreis, Sonderkonditionen für Gruppenbuchungen ab 5 Teilnehmer

    Frühbucherrabatt (Fb): Bei Buchung des Kurses bis spätestens 31 Tage vor Kursbeginn gilt der ausgewiesene Frühbucherrabatt. Der Frühbucherrabatt gilt für Einzelpersonen, die nicht im Rahmen von Gruppenbuchungen, Rahmenverträgen, Inhouse-Kursen oder betrieblichen Kostenübernahmeregelungen am Kurs teilnehmen.

    Leistungsumfang:
    In der Kursgebühr sind die Tagungsunterlagen (Skript ca. 250 Seiten DIN A 4, gebunden, durchgehend indexiert und paginiert mit Inhalts- und Stichwortverzeichnis), die behördlich anerkannte Teilnahmebescheinigung (Kurszertifikat) mit bundesweiter Gültigkeit, Prüfungsgebühr sowie die Registrierung von Fortbildungspunkten (CME) der Landesärztekammer, der VMTB in der DRG (www.vmtb.de) bzw. des DIW-MTA - Deutschen Instituts zur Weiterbildung Technischer Assistentinnen und Assistenten in der Medizin e.V. (DIW-MTA/dvta) , Pausengetränke und Imbiss enthalten.

    Zielgruppe:
    Der Aktualisierungskurs richtet sich an

    • Ärztinnen und Ärzte mit Fachkunde im Strahlenschutz, die eigenverantwortlich Strahlenanwendungen anordnen (Rechtfertigende Indikation), durchführen und befunden

    • MTA-R in der Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie mit Fachkunde im Strahlenschutz nach RöV und/oder StrlSchV.

    • HINWEIS: Der Kurs gilt nicht zur Aktualisierung von Kenntnissen im Strahlenschutz!

    Ärztinnen und Ärzte mit Kenntnissen im Strahlenschutz sowie Arzthelferinnen (Med. Fachangestellte) oder med. Fachpersonal mit Kenntnissen im Strahlenschutz nach RöV und/oder StrlSchV besuchen zur Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz einen entsprechend ausgewiesenen Kenntniskurs.

    Programm/Seminarablauf:
    Der eintägige, 8 h dauernde Kurs bietet auf Basis der wesentlichen strahlenphysikalischen, biologischen und technischen Grundlagen einen Überblick über Strahlenanwendungen und Strahlenschutz für Patient und Personal in der Röntgendiagnostik.

    Die Kursteilnehmer nutzen während der Veranstaltung zur teilnehmerzentrierten Kursdurchführung und zur anonymen Veranstaltungsbewertung das Teledialog(TED)system mobiTED PLUS™ (www.iml-deutschland.com). Das TED-System fördert die interaktive Bearbeitung der Lernziele unter Berücksichtigung der Erfahrungen der Kursteilnehmer. Der kollegiale Erfahrungsaustausch wird durch eine Kursgröße von etwa 25 Teilnehmern unterstützt.

    Jeder Kursteilnehmer erhält zu Veranstaltungsbeginn ein ausführliches Skript, welches für Notizen im Kurs, insbesondere aber zur Nachbereitung des Erlernten gedacht ist. Der Kurs schließt mit einer prüfungsvorbereitenden Wiederholung und der eigentlichen Prüfung ab, die mit dem TED-System elektronisch durchgeführt wird.

    Den Teilnehmern werden 20 Fragen mit 6 Antwortmöglichkeiten (sog. „Multiple-Choice-Test“) angeboten, von denen jeweils nur eine Antwort richtig ist. Die Prüfung gilt als bestanden, wenn mindestens 14 Fragen richtig beantwortet sind. Falls erforderlich wird der Kurserfolg durch eine mündliche Nachprüfung durch den Kursleiter sichergestellt.

    Eine besondere Vorbereitung zur Teilnahme am Kurs oder an der behördlich vorgeschriebenen Prüfung ist nicht erforderlich. Alles prüfungsnotwenige Wissen wird im Kurs vermittelt und wiederholt.

    Zertifizierung

    Berufsgruppe ärztlicher Dienst:
    Der Kurs ist von der Landesärztekammer Hessen mit 9 Punkten zertifiziert.

    Berufsgruppe medizinisch-technischer Dienst:
    Kursteilnehmer aus dem med.-technischen Dienst, die Mitglieder des Deutschen Verbandes Technischer Assistentinnen/Assistenten in der Medizin e.V. (dvta, www.dvta.de) sind, erhalten Fortbildungspunkte des DIW-MTA - Deutschen Instituts zur Weiterbildung Technischer Assistentinnen und Assistenten in der Medizin e.V. (DIW-mta/dvta.de). Bei Teilnahme am CME-Programm der Vereinigung der Medizinisch-Technischen Berufe in der Deutschen Röntgengesellschaft (VMTB, www.vmtb.de) werden Fortbildungspunkte angerechnet.

    Referent/in:
    Dr. med. Ronald Leppek
    TransMIT-Zentrum für angewandte radiologische Forschung (ZARF), Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Mitglied im Fachgremium der Ärztlichen Stelle für Qualitätssicherung in der Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie Hessen

    PD Dr. med. Helmut Höffken
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, MVZ Nuklearmedizin

    PD Dr. med. Peter Jochen Olbert
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Klinik für Urologie und Kinderurologie

    PD Dr. med. Axel Hegele
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Klinik für Urologie und Kinderurologie

    Dr. med. Fritz Alexander Maroske
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen, Klinik für Herz-, Kinderherz- und Gefäßchirurgie

    Dr. med. Alexander Sattler
    Arzt für Innere Medizin, Kardiologie und Notfallmedizin, Internistische Gemeinschaftspraxis Biedenkopf

    Dipl. Med.-Ing. Johannes Voigt
    Institut für Med. Physik und Strahlenschutz (IMPS), Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen

    Frau Lehr-MTA Bärbel Madsack
    Ärztliche Stelle für Qualitätssicherung in der Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie Hessen, Frankfurt am Main

    Frau Med.–Tech. Alexandra Rausch
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Dez. IV-Abt. VII, Medizintechnik

    Veranstaltungsort:
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg
    Klinik für Strahlendiagnostik
    Baldingerstrasse
    35043 Marburg

    Anfahrt:
    Anfahrt mit dem Auto aus Süden / Gießen:
    Von der B3a kommend die Ausfahrt „Marburg-Süd“ nehmen und der Beschilderung „Universität Lahnberge“ folgen. Die B3a Ausfahrt nach links abbiegend verlassen, auf der „Südspange“ geradeaus über die erste große Kreuzung in die „Beltershäuser Straße“. Nach ca. 1 km an der zweiten großen Kreuzung nach links in die „Sonnenblickallee“ einbiegen. Der Straße über ca. 4 km bis zu den „Hansenhäusern“ folgen, dann links auf die Panoramastrasse einbiegen und nach etwa 4 km entweder Ausfahrt „Baldingerstrasse“ (Haupteingang Gebäude 3100) oder „Conradistrasse“ benutzen.

    Anfahrt mit dem Auto aus Norden / Kassel:
    Von der B3a kommend die Ausfahrt „Marburg-Nord“ nehmen und links in die „Neue Kasseler Strasse“ einbiegen. Etwa 1km geradeaus bis zur Gleisbrücke fahren und ummittelbar danach an der Kreuzung nach rechts in die „Panoramastrasse“ einbiegen. Dieser Straße über ca. 4 km bergauf folgen und auf der Bergkuppe am Kreisverkehr nach rechts in die „Baldingerstrasse“ (Haupteingang Gebäude 3100) einbiegen. Alternativ über den Kreisverkehr weiter geradeaus der Panoramastrasse bis zur nächsten Einfahrt nach rechts „Conradistrasse“ (Liegendaufnahme) folgen.

    Besucherparkplätze:
    Freie Besucherparkplätze werden durch das Parkleitsystem des Universitätsklinikums ausgewiesen. Die Parkgebühren betragen pro Stunde 0,50 Euro, Tagesgebühr 3,00 Euro (nicht erstattungsfähig). Eine kostenfreie Parkmöglichkeit besteht auf den Parkplätzen des Partikelzentrums (Einfahrt Baldingerstrasse) sowie auf dem Universitätsgelände Lahnberge (Zufahrt Hans-Meerwein-Str.). Einige nicht bewirtschaftete Parkplätze werden vor der Mensa (Einfahrt Conradi-Str.) vorgehalten.

    Bahn:
    Vom Marburger Hauptbahnhof ist das Klinikum Lahnberge in etwa 20 Minuten mit dem Stadtbus Linie 7 erreichbar. Am Ausgang des Hauptbahnhofes finden sie in 100m Entfernung geradeaus die Bushaltestelle.

    Bus und Taxi:
    Sie erreichen das Universitätsklinikum aus der Nord- und Südrichtung.mit dem Stadtbus Linie 7 (Ringbuslinie). Die Linie 7 hält am Haupteingang des Klinikums Baldingerstrasse.

    Unmittelbar am Ausgang des Hauptbahnhofs finden Sie einen rund um die Uhr besetzten Taxistand. Die Fahrt vom Hauptbahnhof zum Universitätsklinikum kostet etwa ca. 12 €.

    Anfahrtskizze:
    Einen Lageplan finden Sie auf der Internetseite des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Marburg (www.uni-marburg.de)


    Veranstalter:
    TransMIT GmbH
    Kerkrader Straße 3
    35394 Gießen
    Telefon 0641/94364-0
    Telefax 0641/94364-99

    Ansprechpartner:
    Dr.med. Ronald Leppek

    TransMIT-Zentrum für angewandte radiologische Forschung (ZARF)
    Klinik für Strahlendiagnostik
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg
    Baldingerstrasse
    35043 Marburg

    Tel.: +49 (6421) 16 79 58 13
    Mobil: +49 (160) 90 49 10 72
    Fax: +49 (6421) 16 79 58 14
    E-mail: leppek@transmit.de

    Postanschrift:

    Dr.med. Ronald Leppek
    TransMIT-Zentrum für angewandte radiologische Forschung (ZARF)
    Postfach 20 06 51
    35018 Marburg

    Kursleitung:
    Dr.med. Ronald Leppek, Arzt für Radiologie, Mitglied im Fachgremium der Ärztlichen Stelle für Qualitätssicherung in der Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie Hessen
    TransMIT-Zentrum für angewandte radiologische Forschung (ZARF)
    UKGM Marburg, Klinik für Strahlendiagnostik

    Programm:
    Basis-Programm Schwerpunkt Konservative Medizin
    Basis-Programm Schwerpunkt Operative Medizin
    Basis-Programm Schwerpunkt Radiologie