TransMIT GmbHTransMIT-AkademieVeranstaltung: Kombinierter Kurs  ...

Mitglied im Qualitätsverbund Strahlenschutzkursstätten QSK
Kombinierter Kurs zur Aktualisierung der erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz gem. § 18a RöV und § 30 StrlSchV
AKKOMB_KNT

Berufsgruppe:
Med. Personal mit Kenntnissen im Strahlenschutz nach RöV und StrlSchV (z.B. Arzthelfer/Innen, Med. Fachangestellte, MTA-L, MTA-F, OTA, Krankenschwestern/Pfleger), die unter Aufsicht/unmittelbarer Anordnung tätig sind.

Termin:
Momentan stehen keine Termine zur Verfügung.

Inhalt:
Nach § 18a Abs. 3 RöV bzw. § 30 Abs. 4 StrlSchV sind die erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz mindestens alle 5 Jahre durch einen Auffrischungskurs zu aktualisieren. Bei Fristüberschreitung müssen die Kenntnisse im Strahlenschutz neu erworben werden.

Der Kurs richtet sich nach Röntgenverordnung an Ärzte mit den erforderlichen Kenntnissen im Strahlenschutz, die nicht die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz besitzen, und unter ständiger Aufsicht und Verantwortung eines fachkundigen Arztes Röntgenstrahlung anwenden (§ 24 Abs.1 Nr. 3 RöV), sowie an med. Personal mit erforderlichen Kenntnissen im Strahlenschutz, das unter ständiger Aufsicht und Verantwortung einer Person nach § 24 Abs. 1 Nr. 1 oder 2 RöV Untersuchungen oder Behandlungen mit Röntgenstrahlung technisch durchführt, ohne über die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz zu verfügen (§ 24 Abs. 2 Nr. 3 u. 4 RöV).

Nach Strahlenschutzverordnung richtet sich der Kurs an Ärzte, die ohne die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz nach § 82 Abs. 1 Nr. 2 StrlSchV zu besitzen, die auf ihrem speziellen Arbeitsgebiet für den Umgang und die Anwendung radioaktiver Stoffe oder ionisierender Strahlung am Menschen erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz nach Anlage A 3 Nr. 4 besitzen, und unter Aufsicht und Verantwortung eines Arztes mit der erforderlichen Fachkunde im Strahlenschutz tätig sind.

Der Kurs ist zur Aktualisierung der erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz für med. Assistenzpersonal zugelassen. Personen mit einer abgeschlossenen sonstigen medizinischen Ausbildung, die die erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz nach Anlage A 3 Nr. 4 besitzen (§ 82 Abs. 2 Nr. 4 StrlSchV) und unter ständiger Aufsicht und Verantwortung einer Person nach Nummer 3.1.1.1 tätig sind, aktualisieren im Kurs die erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz.

Allgemeine Themen des modular aufgebauten Kurses:

  • Dosimetrie – neue Dosiskonzepte in der Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie
  • Strahlenepidemiologie - Strahlenbiologie - Strahlenrisiken im Niedrigdosisbereich
  • Digitale Bilderzeugungssysteme in der Röntgendiagnostik, Nuklearmedizin u. Strahlentherapie
  • Arbeitsplatzkonzepte in der digitalen Radiologie - Teleradiologie - Referenzzentren

Themen speziell nach Röntgenverordnung (RöV):

  • Strahlenschutzrecht RöV – Qualitätssicherung – Aufgaben der Ärztlichen Stelle Radiologie
  • Röntgenuntersuchungen – Einstelltechnik - Dosisminimierung – Untersuchungsoptimierung
  • Strahlenschutz an Durchleuchtungseinrichtungen (OP, Endoskopie, Herzkatheterlabor, Ambulanz)
  • Aufgaben des medizinischen Assistenzpersonals an röntgendiagnostischen Arbeitsplätzen
Themen speziell nach Strahlenschutzverordnung (StrlSchV):

  • Strahlenschutzrecht StrlSchV - Qualitätssicherung – Aufgaben der Ärztlichen Stelle Nuklearmedizin
  • Aufgaben des medizinischen Assistenzpersonals an nuklearmedizinischen Arbeitsplätzen
  • Neue strahlentherapeutische Verfahren – Anwendung und Optimierung
  • Aufgaben des medizinischen Assistenzpersonals an

Konzept:

Mit didaktisch gestalteten Powerpoint™-Präsentationen werden auf Basis der behördlich vorgegebenen Kursinhalte aktuelle Themen in der Röntgendiagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie aus Sicht der beteiligten Berufsgruppen behandelt.

Ziel ist die Vermittlung und Auffrischung wichtiger berufsbezogener Kenntnisse und Fähigkeiten in der Röntgendiagnostik, beim Umgang mit offenen radioaktiven Stoffen sowie bei der Anwendung ionisierender Strahlung. Praktische Tipps und Anleitungen zur Vermeidung von Fremd- und Selbstgefährdung am Arbeitsplatz werden ausführlich dargestellt.

Der Kurs ist modular aufgebaut. Das Strahlenschutzwissen des med. Personals, welches nur nach Röntgenverordnung tätig ist, wird in dem eintägigen 8h Kurs auf Basis der behördlich vorgegebenen Inhalte und dem aktuellen Stand der Technik und des Wissens aktualisiert.

Im 8h Modul nach Strahlenschutzverordnung, welches halbtägig über 2 Tage angeboten wird, aktualisieren die Kursteilnehmer, die in der Nuklearmedizin und/oder in der Strahlentherapie beschäftigt sind, die erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz unter Berücksichtigung der behördlichen Vorgaben, dem Stand der Technik und des Wissens.

Die Grundlagen zur Dosimetrie, digitalen Aufnahme- und Untersuchungstechnik einschließlich moderner Bildverarbeitung, -speicherung und zugehöriger Arbeitsplatzkonzepte werden im gemeinsamen Modul nach RöV und StrlSchV absolviert.

Strahlenschutz versteht sich dabei als Teil eines umfassenden betrieblichen Arbeitsschutzes, der das betriebliche Qualitätsmanagement, die Organisations- und Personalentwicklung wirkungsvoll ergänzt und den Kompetenzerhalt der Beschäftigten nachhaltig fördert.

In TransMIT-ZARF Strahlenschutzkursen werden die Teilnehmer durch ein Teledialog(TED)system (dvta, www.iml-deutschland.com) aktiv in das Kursgeschehen eingebunden.

Seminargebühr:
gültig ab 1. Januar 2012

Kurscode AKKOMB_KNT, Dauer 12h:

  • Ärzte: 195 Euro (Fb: 180,00 Euro)
  • Med. Fachpersonal (Med. Fachangestellte, Arzthelfer/in Operationstechn. Assistenten,
    MTA-L, MTA-F, Krankenschwestern/pfleger): 165 Euro (Fb: 150,00 Euro)

Jeweils mehrwertsteuerfreier Endpreis, Sonderkonditionen für Gruppenbuchungen ab 5 Teilnehmer

Frühbucherrabatt (Fb): Bei Buchung des Kurses bis spätestens 31 Tage vor Kursbeginn gilt der ausgewiesene Frühbucherrabatt. Der Frühbucherrabatt gilt für Einzelpersonen, die nicht im Rahmen von Gruppenbuchungen, Rahmenverträgen, Inhouse-Kursen oder betrieblichen Kostenübernahmeregelungen am Kurs teilnehmen.

Leistungsumfang:
In der Kursgebühr sind die Tagungsunterlagen (Skript ca. 220 Seiten DIN A 4, gebunden, durchgehend indexiert und paginiert mit Inhalts- und Stichwortverzeichnis), die behördlich anerkannte Teilnahmebescheinigung (Kurszertifikat) mit bundesweiter Gültigkeit, Prüfungsgebühr sowie die Registrierung von Fortbildungspunkten (CME) der Landesärztekammer, der VMTB in der DRG (www.vmtb.de) bzw. des DIW-MTA - Deutschen Instituts zur Weiterbildung Technischer Assistentinnen und Assistenten in der Medizin e.V. (DIW-MTA/dvta) sowie der Freiwilligen Registrierung (www.regbp.de), Pausengetränke und Imbiss enthalten.

Zielgruppe:
Der kombinierte Kurs zur Aktualisierung der erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz richtet sich an

  • Ärztinnen und Ärzte, die Kenntnisse im Strahlenschutz aktualisieren wollen

  • Med. Assistenzpersonal (Med. Fachangestellte, Arzthelferinnen, Operationstechnische Assistenten, Gesundheits- und Krankenpfleger) mit den erforderlichen Kenntnissen im Strahlenschutz, welches unter Aufsicht in der Röntgendiagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie tätig ist.

  • HINWEIS: Der Kurs ist nicht zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach RöV oder StrlSchV zugelassen!

Ärzte und Medizinphysik-Experten mit Fachkunde im Strahlenschutz nach RöV und StrlSchV sowie MTA der Fachrichtung Radiologie (MTA-R) können die Fachkunde nach RöV und StrlSchV im dafür ausgewiesenen Kurs (AKKOMB_FK) aktualisieren.

Programm/Seminarablauf:
Der zweitägige, 12 h dauernde modular aufgebaute Kurs zur Aktualisierung der erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz bietet auf Basis der wesentlichen strahlenphysikalischen, biologischen und technischen Grundlagen einen aktuellen Überblick über Strahlenanwendungen und Strahlenschutz für Patient und Personal in der Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie.

Kursteilnehmer mit den erforderlichen Kenntnissen im Strahlenschutz nach RöV und StrlSchV absolvieren den Gesamtkurs von 12h Dauer. Kursteilnehmer, die einen Aktualisierungskurs nur nach RöV oder StrlSchV benötigen, absolvieren den ganztägigen 8h-Kurs nach RöV (Kurscode AKROEV_KNT) oder den 2x halbtägigen Kurs nach StrlSchV (Kurscode AKSTR_KNT).

Die Kursteilnehmer nutzen während der Veranstaltung zur teilnehmerzentrierten Kursdurchführung und zur anonymen Veranstaltungsbewertung das Teledialog(TED)system mobiTED PLUS™ (www.mobited.de). Das TED-System fördert die interaktive Bearbeitung der Lernziele unter Berücksichtigung der Erfahrungen der Kursteilnehmer. Der kollegiale Erfahrungsaustausch wird durch eine Kursgröße von etwa 25 Teilnehmern unterstützt.

Jeder Kursteilnehmer erhält zu Veranstaltungsbeginn ein ausführliches Skript, welches für Notizen im Kurs, insbesondere aber zur Nachbereitung des Erlernten gedacht ist. Der Kurs schließt mit einer prüfungsvorbereitenden Wiederholung und der eigentlichen Prüfung ab, die mit dem TED-System elektronisch durchgeführt wird.

Den Teilnehmern werden 20 Fragen mit 6 Antwortmöglichkeiten (sog. „Multiple-Choice-Test“) angeboten, von denen jeweils nur eine Antwort richtig ist. Die Prüfung gilt als bestanden, wenn mindestens 70% (14 Fragen) richtig beantwortet sind. Falls erforderlich wird der Kurserfolg durch eine mündliche Nachprüfung durch den Kursleiter sichergestellt.

Eine besondere Vorbereitung zur Teilnahme am Kurs oder an der behördlich vorgeschriebenen Prüfung ist nicht erforderlich. Alles prüfungsnotwenige Wissen wird im Kurs vermittelt und wiederholt.

Zertifizierung

Berufsgruppe med.-technischer Dienst:

Der Kurs ist für Mitglieder des Deutschen Verbandes Technischer Assistentinnen/Assistenten in der Medizin e.V. (dvta, www.dvta.de) vom DIW-MTA - Deutsches Institut zur Weiterbildung Technischer Assistentinnen und Assistenten in der Medizin e.V. (DIW-mta/dvta.de) – mit 13 Fortbildungspunkten (CP = Credit Points) zertifiziert.

Berufsgruppe Pflegender Dienst:

Beruflich Pflegende erbringen den Nachweis ihrer kontinuierlichen beruflichen Fortbildung durch Fortbildungspunkte (CP = Credit Points), die sie für die Teilnahme an zertifzierten Bildungsmaßnahmen erhalten. Der Kurs ist von der Registrierung beruflich Pflegender® (www.regbp.de) zur Fortbildung anerkannt.

Referent/in:
  • Dr. med. Ronald Leppek
    TransMIT-Zentrum für angewandte radiologische Forschung (ZARF), Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Standort Marburg, Mitglied im Fachgremium der Ärztlichen Stelle für Qualitätssicherung in der Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie Hessen

  • Dr. med. Hans Merte
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Standort Marburg und Gießen, Klinik für Strahlentherapie

  • Frau Lehr-MTA Bärbel Madsack
    Ärztliche Stelle für Qualitätssicherung in der Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie Hessen, Frankfurt am Main

  • Frau Med. Tech. Alexandra Rausch
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Standort Marburg, Dez. IV - Abt. VII Medizintechnik

  • Herr Dipl. med. Päd. Günther Bitterlich
    Staatl. Lehranstalt für med. Assistenz, UKGM, Standort Marburg

  • Dipl. Med. Ing. Johannes Voigt
    Institut für med. Physik und Strahlenschutz (IMPS), Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen

  • Herr MTA-R Burkhard Helfenritter
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Standort Marburg, Klinik für Strahlendiagnostik

  • Frau MTA-R Martina Wassermann
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Standort Marburg, Klinik für Strahlendiagnostik

  • Frau MTA-R Erna Delibas
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Standort Marburg, Klinik für Strahlendiagnostik

  • Frau MTA-R Beate Trampe
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Standort Marburg, Klinik für Strahlendiagnostik

  • Frau MTA-R Antje Hefke
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Standort Marburg, Klinik für Strahlendiagnostik


Veranstaltungsort:
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg
Klinik für Strahlendiagnostik
Baldingerstrasse
35043 Marburg

Anfahrt:
Anfahrt mit dem Auto aus Süden / Gießen:
Von der B3a kommend die Ausfahrt „Marburg-Süd“ nehmen und der Beschilderung „Universität Lahnberge“ folgen. Die B3a Ausfahrt nach links abbiegend verlassen, auf der „Südspange“ geradeaus über die erste große Kreuzung in die „Beltershäuser Straße“. Nach ca. 1 km an der zweiten großen Kreuzung nach links in die „Sonnenblickallee“ einbiegen. Der Straße über ca. 4 km bis zu den „Hansenhäusern“ folgen, dann links auf die Panoramastrasse einbiegen und nach etwa 4 km entweder Ausfahrt „Baldingerstrasse“ (Haupteingang Gebäude 3100) oder „Conradistrasse“ benutzen.

Anfahrt mit dem Auto aus Norden / Kassel:
Von der B3a kommend die Ausfahrt „Marburg-Nord“ nehmen und links in die „Neue Kasseler Strasse“ einbiegen. Etwa 1km geradeaus bis zur Gleisbrücke fahren und ummittelbar danach an der Kreuzung nach rechts in die „Panoramastrasse“ einbiegen. Dieser Straße über ca. 4 km bergauf folgen und auf der Bergkuppe am Kreisverkehr nach rechts in die „Baldingerstrasse“ (Haupteingang Gebäude 3100) einbiegen. Alternativ über den Kreisverkehr weiter geradeaus der Panoramastrasse bis zur nächsten Einfahrt nach rechts „Conradistrasse“ (Liegendaufnahme) folgen.

Besucherparkplätze:
Freie Besucherparkplätze werden durch das Parkleitsystem des Universitätsklinikums ausgewiesen. Die Parkgebühren betragen pro Stunde 0,50 Euro, Tagesgebühr 3,00 Euro (nicht erstattungsfähig). Eine kostenfreie Parkmöglichkeit besteht auf den Parkplätzen des Partikelzentrums (Einfahrt Baldingerstrasse) sowie auf dem Universitätsgelände Lahnberge (Zufahrt Hans-Meerwein-Str.). Einige nicht bewirtschaftete Parkplätze werden vor der Mensa (Einfahrt Conradi-Str.) vorgehalten.

Bahn:
Vom Marburger Hauptbahnhof ist das Klinikum Lahnberge in etwa 20 Minuten mit dem Stadtbus Linie 7 erreichbar. Am Ausgang des Hauptbahnhofes finden sie in 100m Entfernung geradeaus die Bushaltestelle.

Bus und Taxi:
Sie erreichen das Universitätsklinikum aus der Nord- und Südrichtung.mit dem Stadtbus Linie 7 (Ringbuslinie). Die Linie 7 hält am Haupteingang des Klinikums Baldingerstrasse.

Unmittelbar am Ausgang des Hauptbahnhofs finden Sie einen rund um die Uhr besetzten Taxistand. Die Fahrt vom Hauptbahnhof zum Universitätsklinikum kostet etwa ca. 12 €.

Anfahrtskizze:
Einen Lageplan finden Sie auf der Internetseite des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Marburg (www.uni-marburg.de)


Veranstalter:
TransMIT GmbH
Kerkrader Straße 3
35394 Gießen
Telefon 0641/94364-0
Telefax 0641/94364-99

Ansprechpartner:
Dr.med. Ronald Leppek

TransMIT-Zentrum für angewandte radiologische Forschung (ZARF)
Klinik für Strahlendiagnostik
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg
Baldingerstrasse
35043 Marburg

Tel.: +49 (6421) 16 79 58 13
Mobil: +49 (160) 90 49 10 72
Fax: +49 (6421) 16 79 58 14
E-mail: leppek@transmit.de

Postanschrift:

Dr.med. Ronald Leppek
TransMIT-Zentrum für angewandte radiologische Forschung (ZARF)
Postfach 20 06 51
35018 Marburg

Kursleitung:
Dr.med. Ronald Leppek, Arzt für Radiologie, Mitglied im Fachgremium der Ärztlichen Stelle für Qualitätssicherung in der Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie Hessen
TransMIT-Zentrum für angewandte radiologische Forschung (ZARF)
UKGM Marburg, Klinik für Strahlendiagnostik

Programm:
Basis-Programm_AKKOMB_KNT_2012