TransMIT GmbHTransMIT-AkademieVeranstaltung: Kurs zur Aktualisi ...

Mitglied im Qualitätsverbund Strahlenschutzkursstätten QSK
Kurs zur Aktualisierung der erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz nach § 18a (RöV) nach Anlage 11 der FK-RL Medizin
AKKNT_OTA

Berufsgruppe:
Arzthelferinnen, Med. Fachangest., MTA-L, MTA-F, OTA, Krankenschwestern/Pfleger mit Kenntnissen im Strahlenschutz n. RöV, die ausschließlich einfache Röntgeneinrichtungen auf Anweisung unter Aufsicht bedienen

Termine:
25.06.2014  (Anmeldeschluss 18.06.2014)
05.11.2014  (Anmeldeschluss 29.10.2014)

Inhalt:
Der behördlich anerkannte 4-Stunden Kurs wird gemäß der Richtlinie „Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin vom 22. Dezember 2005“ durchgeführt und schließt mit einem bundesweit gültigen Zertifikat ab.

Im 4 h Kurs werden die erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz nach Anlage 11 der Richtlinie „Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin vom 22. Dezember 2005“ aktualisiert.

Nach § 18a Abs. 3 RöV sind die erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz mindestens alle 5 Jahre durch einen Auffrischungskurs zu aktualisieren. Bei Fristüberschreitung müssen die Kenntnisse im Strahlenschutz neu erworben werden.

Im Seminar behandelte Themen:

  • Strahlenschutzrecht – Gesetzliche Grundlagen, Empfehlungen und Richtlinien
  • Leitlinien der Bundesärztekammer zur Röntgendiagnostik
  • Strahlenphysik – Dosimetrie – Strahlenbiologie – Risikoabschätzungen
  • Diagnostische Referenzwerte, Dosisflächenprodukt und Aufzeichnungspflicht
  • Einstell- und Belichtungstechnik, Arbeitsanweisungen und Untersuchungsprotokolle, Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten
  • Qualitätssicherung, Arbeitsanweisungen und Aufgaben der Ärztlichen Stelle
  • Stand der Technik einschließlich Digitaler Radiografie

Im Praktikum behandelte Themen:

  • Strahlenschutzsituation an fahrbaren C-Bogen-Einrichtungen
  • Strahlenschutzsituationen in der Endoskopie
  • Strahlenschutzsituationen im Herzkatheterlabor
  • Strahlenschutzsituationen in der Ambulanz und bei Erstversorgung von Patienten
  • Strahlenschutzmittel für Patient und Personal

Konzept:
Mit didaktisch gestalteten Powerpoint™-Präsentationen werden auf Basis der behördlich vorgegebenen Kursinhalte aktuelle Themen in der Röntgendiagnostik insbesondere im Anwendungsbereich der operativen Medizin (C-Bogen, Digitale Volumentomografie), der inneren Medizin (diagnostische und interventionelle Eingriffe in der Endoskopie und im Herzkatheterlabor) sowie röntgendiagnostischer Maßnahmen in der Ambulanz behandelt.

Ziel ist die Vermittlung und Auffrischung wichtiger berufsbezogener Kenntnisse und Fähigkeiten in der Röntgendiagnostik. Praktische Tipps und Anleitungen zur Vermeidung von Fremd- und Selbstgefährdung am Arbeitsplatz werden ausführlich dargestellt.

Auf Basis der behördlich vorgegebenen Kursinhalte wird dem aktuellen Stand der Technik und den berufspraktischen Anforderungen an das med. Personal Rechnung getragen.

Zur praxisorientierten Beachtung des Strahlenschutzes sind Grundlagen zur Dosimetrie, digitalen Aufnahme- und Untersuchungstechnik einschließlich moderner Bildverarbeitung und zugehöriger Arbeitsplatzkonzepte unerlässlich.

Strahlenschutz versteht sich als Teil eines umfassenden betrieblichen Arbeitsschutzes, der das betriebliche Qualitätsmanagement, die Organisations- und Personalentwicklung wirkungsvoll ergänzt und den Kompetenzerhalt der Beschäftigten nachhaltig fördert.

In TransMIT-ZARF Strahlenschutzkursen werden die Teilnehmer durch ein Teledialog(TED)system aktiv in das Kursgeschehen eingebunden.

Seminargebühr:
gültig ab 1. Januar 2012

    Kurscode AKKNT_OTA, Dauer 4h:
  • Med. Fachpersonal a.d. Funktionsbereichen (OP, Endoskopie, Herzkatheterlabor, Ambulanz) 115,00 Euro (Fb: 105,00 Euro)

Jeweils mehrwertsteuerfreier Endpreis, Sonderkonditionen für Gruppenbuchungen ab 5 Teilnehmer

Frühbucherrabatt (Fb): Bei Buchung des Kurses bis spätestens 31 Tage vor Kursbeginn gilt der ausgewiesene Frühbucherrabatt. Der Frühbucherrabatt gilt für Einzelpersonen, die nicht im Rahmen von Gruppenbuchungen, Rahmenverträgen, Inhouse-Kursen oder betrieblichen Kostenübernahmeregelungen am Kurs teilnehmen.

Leistungsumfang:
In der Kursgebühr sind die Tagungsunterlagen (Skript ca. 150 Seiten DIN A 4, gebunden, durchgehend indexiert und paginiert mit Inhalts- und Stichwortverzeichnis), die behördlich anerkannte Teilnahmebescheinigung (Kurszertifikat) mit bundesweiter Gültigkeit, Prüfungsgebühr sowie die Registrierung von Fortbildungspunkten (Credit Points, CP) des DIW-MTA - Deutschen Instituts zur Weiterbildung Technischer Assistentinnen und Assistenten in der Medizin e.V. (div-mta.de) sowie der Freiwilligen Registrierung (www.regbp.de), Pausengetränke und Imbiss enthalten.

Zielgruppe:
Der Kurs zur Aktualisierung der erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz richtet sich an

  • Nicht-ärztliches med. Fachpersonal (Fachkrankenschwestern, -pfleger, Operationstechnische Assistenten, Kranken- und Gesundheitspfleger, Rettungsassistenten), welches ausschließlich einfache Röntgeneinrichtungen unter Aufsicht und auf Anweisung des unmittelbar anwesenden Arztes, z.B. im OP, der Endoskopie, im Herzkatheterlabor oder in der Ambulanz bedient. Die erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz müssen zuvor mindestens in einem behördlich anerkannten Strahlenschutzkurs nach Anlage 10 der Fachkunderichtlinie Strahlenschutz in der Medizin nach RöV erworben worden sein.


Programm/Seminarablauf:
Der halbtägige, 4 h dauernde Kurs bietet auf Basis des wesentlichen strahlenschutzrechtlichen, physikalisch-technischen und berufspraktischen Grundwissens der Teilnehmer eine Auffrischung der Kenntnisse im Strahlenschutz für Patienten und das beruflich strahlenexponierte Personal.

Der Kurs gliedert sich in einen 3 h Seminar, 1 h Praktikum und Prüfung sowie Veranstaltungsevaluation. Im Praktikum werden mit Phantommessungen der Einfluß von Einstellparametern, Filterung, gepulster Strahlung und Lagerung auf das Dosisflächenprodukt und die Streustrahlung demonstriert.

Die Kursteilnehmer nutzen während der Veranstaltung zur teilnehmerzentrierten Kursdurchführung und zur anonymen Veranstaltungsbewertung das Teledialog(TED)system mobiTED PLUS™(www.iml-deutschland.com). Das TED-System fördert die interaktive Bearbeitung der Lernziele unter Berücksichtigung der Erfahrungen der Kursteilnehmer. Der kollegiale Erfahrungsaustausch wird durch eine Kursgröße von etwa 15 Teilnehmern unterstützt.

Jeder Kursteilnehmer erhält zu Veranstaltungsbeginn ein ausführliches Skript, welches für Notizen im Kurs, insbesondere aber zur Nachbereitung des Erlernten gedacht ist. Der Kurs schließt mit einer prüfungsvorbereitenden Wiederholung und der eigentlichen Prüfung ab, die mit dem TED-System elektronisch durchgeführt wird.

Den Teilnehmern werden 10 Fragen mit 6 Antwortmöglichkeiten (sog. „Multiple-Choice-Test“) angeboten, von denen jeweils nur eine Antwort richtig ist. Die Prüfung gilt als bestanden, wenn mindestens 7 Fragen richtig beantwortet sind. Falls erforderlich wird der Kurserfolg durch eine mündliche Nachprüfung durch den Kursleiter sichergestellt.

Eine besondere Vorbereitung zur Teilnahme am Kurs oder an der behördlich vorgeschriebenen Prüfung ist nicht erforderlich. Alles prüfungsnotwenige Wissen wird im Kurs vermittelt und wiederholt.

Praktische Übungen und Demonstrationen:
In Kleingruppen (6-8 Personen) werden den Kursteilnehmern im 1h-Praktikum Grundlagen zum praktischen Strahlenschutz, zu Dosismessungen in der Radiologie sowie zur praktischen Anwendung von Strahlenschutzmitteln für Patient und Personal demonstriert. Der Einsatz von Aufhärtungsfiltern, Abschirmungen und der Schutz vor Streustrahlung werden in Demonstrationsversuchen dargestellt. In einer Einführung zur Gerätetechnik werden die Grundzüge des apparativen Strahlenschutzes demonstriert.

Zertifizierung:
Berufsgruppe medizinisch-technischer Dienst:

Kursteilnehmer aus dem med.-technischen Dienst, die Mitglieder des Deutschen Verbandes Technischer Assistentinnen/Assistenten in der Medizin e.V. (dvta, www.dvta.de) sind, erhalten Fortbildungspunkte (CP) des DIW-MTA - Deutschen Instituts zur Weiterbildung Technischer Assistentinnen und Assistenten in der Medizin e.V. (diw-mta.de). werden Fortbildungspunkte (CP) angerechnet. Medizinisches Fachpersonal aus der Pflege, das sich der Freiwilligen Registrierung für beruflich Pflegende (www.regbp.de) angeschlossen haben, erhält für die Teilnahme an dem Kurs Fortbildungspunkte (CP).

Referent/in:
  • Dr. med. Ronald Leppek
    TransMIT-Zentrum für angewandte radiologische Forschung (ZARF), Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Mitglied im Fachgremium der Ärztlichen Stelle für Qualitätssicherung in der Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie Hessen

  • Frau Med.-Tech. Alexandra Rausch
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Standort Marburg, Dez. IV, Abt. VII Medizintechnik

  • Dr. rer. nat. Rüdiger Pater
    Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main, Klinik für Radioonkologie

  • Dipl. Med. Ing. Johannes Voigt
    Institut für med. Physik und Strahlenschutz (IMPS), Technische Hochschule Mittelhessen, Campus Gießen

  • Frau Lehr-MTA Bärbel Madsack
    Ärztliche Stelle für Qualitätssicherung in der Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie Hessen, Frankfurt am Main

  • Herr Dipl. med. Päd. Günther Bitterlich
    Staatl. Lehranstalt für med. Assistenz, UKGM, Standort Marburg

  • Herr MTA-R Burkhard Helfenritter
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Standort Marburg, Klinik für Strahlendiagnostik

  • Frau MTA-R Martina Wassermann
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Standort Marburg, Klinik für Strahlendiagnostik

  • Frau MTA-R Erna Delibas
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Standort Marburg, Klinik für Strahlendiagnostik

  • Frau MTA-R Beate Trampe
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Standort Marburg, Klinik für Strahlendiagnostik

  • Frau MTA-R Karin Runzheimer
    Universitätsklinikum Gießen und Marburg, UKGM, Standort Marburg, Klinik für Strahlendiagnostik

Veranstaltungsort:
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg
Klinik für Strahlendiagnostik
Baldingerstrasse
35043 Marburg

Anfahrt:
Anfahrt mit dem Auto aus Süden / Gießen:
Von der B3a kommend die Ausfahrt „Marburg-Süd“ nehmen und der Beschilderung „Universität Lahnberge“ folgen. Die B3a Ausfahrt nach links abbiegend verlassen, auf der „Südspange“ geradeaus über die erste große Kreuzung in die „Beltershäuser Straße“. Nach ca. 1 km an der zweiten großen Kreuzung nach links in die „Sonnenblickallee“ einbiegen. Der Straße über ca. 4 km bis zu den „Hansenhäusern“ folgen, dann links auf die Panoramastrasse einbiegen und nach etwa 4 km entweder Ausfahrt „Baldingerstrasse“ (Haupteingang Gebäude 3100) oder „Conradistrasse“ benutzen.

Anfahrt mit dem Auto aus Norden / Kassel:
Von der B3a kommend die Ausfahrt „Marburg-Nord“ nehmen und links in die „Neue Kasseler Strasse“ einbiegen. Etwa 1km geradeaus bis zur Gleisbrücke fahren und ummittelbar danach an der Kreuzung nach rechts in die „Panoramastrasse“ einbiegen. Dieser Straße über ca. 4 km bergauf folgen und auf der Bergkuppe am Kreisverkehr nach rechts in die „Baldingerstrasse“ (Haupteingang Gebäude 3100) einbiegen. Alternativ über den Kreisverkehr weiter geradeaus der Panoramastrasse bis zur nächsten Einfahrt nach rechts „Conradistrasse“ (Liegendaufnahme) folgen.

Besucherparkplätze:
Freie Besucherparkplätze werden durch das Parkleitsystem des Universitätsklinikums ausgewiesen. Die Parkgebühren betragen pro Stunde 0,50 Euro, Tagesgebühr 3,00 Euro (nicht erstattungsfähig). Eine kostenfreie Parkmöglichkeit besteht auf den Parkplätzen des Partikelzentrums (Einfahrt Baldingerstrasse) sowie auf dem Universitätsgelände Lahnberge (Zufahrt Hans-Meerwein-Str.). Einige nicht bewirtschaftete Parkplätze werden vor der Mensa (Einfahrt Conradi-Str.) vorgehalten.

Bahn:
Vom Marburger Hauptbahnhof ist das Klinikum Lahnberge in etwa 20 Minuten mit dem Stadtbus Linie 7 erreichbar. Am Ausgang des Hauptbahnhofes finden sie in 100m Entfernung geradeaus die Bushaltestelle.

Bus und Taxi:
Sie erreichen das Universitätsklinikum aus der Nord- und Südrichtung.mit dem Stadtbus Linie 7 (Ringbuslinie). Die Linie 7 hält am Haupteingang des Klinikums Baldingerstrasse.

Unmittelbar am Ausgang des Hauptbahnhofs finden Sie einen rund um die Uhr besetzten Taxistand. Die Fahrt vom Hauptbahnhof zum Universitätsklinikum kostet etwa ca. 12 €.

Anfahrtskizze:
Einen Lageplan finden Sie auf der Internetseite des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Marburg (www.uni-marburg.de)


Veranstalter:
TransMIT GmbH
Kerkrader Straße 3
35394 Gießen
Telefon 0641/94364-0
Telefax 0641/94364-99

Ansprechpartner:
Dr.med. Ronald Leppek

TransMIT-Zentrum für angewandte radiologische Forschung (ZARF)
Klinik für Strahlendiagnostik
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg
Baldingerstrasse
35043 Marburg

Tel.: +49 (6421) 16 79 58 13
Mobil: +49 (160) 90 49 10 72
Fax: +49 (6421) 16 79 58 14
E-mail: leppek@transmit.de

Postanschrift:

Dr.med. Ronald Leppek
TransMIT-Zentrum für angewandte radiologische Forschung (ZARF)
Postfach 20 06 51
35018 Marburg

Kursleitung:
Dr.med. Ronald Leppek, Arzt für Radiologie, Mitglied im Fachgremium der Ärztlichen Stelle für Qualitätssicherung in der Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie Hessen
TransMIT-Zentrum für angewandte radiologische Forschung (ZARF)
UKGM Marburg, Klinik für Strahlendiagnostik

Programm:
Basis-Programm_AKKNT_OTA_2012_NACHMITTAG
Basis-Programm_AKKNT_OTA_2012_VORMITTAG


Teilnahmebedingungen:
Bitte hier klicken.