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Gießen, 13. Juli 2010 - ZMI-Transfer ist eine neuartige Vertriebsplattform für wissenschaftsnahe Dienstleistungen, die aus dem Forschungskontext des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI) der Justus-Liebig-Universität Gießen heraus entwickelt werden. Das ZMI steht seit seiner Gründung 2001 für anwendungsorientierte, praxisbezogene und medienzentrierte Grundlagenforschung. Mit „ZMI-Transfer“ wird dieser Anspruch jetzt konsequent weiter verfolgt. ZMI-Transfer berät Bildungsinstitutionen, Unternehmen sowie Organisationen aus den Bereichen Kunst und Kultur bei ihren Digital-Business-Aktivitäten mit forschungsnahen Dienstleistungen. Im Fokus steht dabei die Konzeption, Entwicklung, Evaluation und Optimierung sämtlicher Aktivitäten im Internet und Web 2.0. Realisiert wird dieses Projekt in Kooperation mit der TransMIT GmbH, dem Technologietransfer-Unternehmen der mittelhessischen Hochschulen.
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Gießen, 1. Juli 2010 – Mit der am 30. Juni 2010 erfolgten Verleihung der Beuth-Denkmünze an Prof. Dr. Michael Bülte honoriert das Deutsche Institut für Normung (DIN) die außerordentlichen Verdienste des Gießener Veterinärmediziners um die Normung. Das DIN zeichnet seit geraumer Zeit mit der Beuth-Denkmünze Persönlichkeiten aus, die an der Normung mitgewirkt und in diesem Bereich Besonderes geleistet haben.
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Gießen/Nürnberg, 29. April 2010 – In einem in Deutschland bislang einzigartigen Modell haben sich zwei Professoren der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Fachhochschule Gießen-Friedberg zusammengeschlossen, um das TransMIT-Zentrum für die Ökonomie der Sozialimmobilie zu gründen.
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Gießen, 16. Februar 2010 – Der jüngst von der TransMIT GmbH gegründete Projektbereich für Ionenquellen in der Materialbearbeitung (IQM) besetzt ein technologisch vielversprechendes Marktsegment. Mit der Entwicklung und Herstellung von Geräten zur Erzeugung von Ionen- und Partikelstrahlen, insbesondere Hochfrequenz-Ionenstrahlquellen, transferiert der IQM Projektbereich das über viele Jahre in der Weltraumforschung erworbene Wissen auf neue terrestrische Anwendungsbereiche.
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Gießen, 19. Oktober 2009 – Mit der Volksbank Butzbach und der VR Bank HessenLand konnte die TransMIT GmbH zwei neue Gesellschafter hinzugewinnen. Der notarielle Vertrag wurde am vergangenen Freitag in den Geschäftsräumen der TransMIT unterzeichnet. Beide Volksbanken beteiligen sich künftig mit je 2,78% an der TransMIT GmbH. Gleichzeitig verdoppelt die VR Bank Biedenkopf Gladenbach ihren Anteil auf 5,56%. Die Volksbank Mittelhessen, deren Beteiligung durch die Fusionen der letzten Jahre stark gewachsen war, gibt entsprechende Anteile ab, bleibt aber mit einem Anteil von 19,44% größter Gesellschafter.
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Gießen/Friedberg, 23. September 2009 – Mit dem TransMIT-Zentrum für IP-basierte Kommunikation hat Professor Dr. Joachim Habermann von der Fachhochschule Gießen-Friedberg jetzt das 100. TransMIT-Zentrum gegründet. Dieses neu ins Leben gerufene Zentrum setzt eine nunmehr 12 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte fort. Technologietransfer vollzieht sich bei der in Gießen ansässigen TransMIT GmbH unter anderem in zahlreichen TransMIT-Zentren mit verschiedensten Schwerpunkten. Das breite Fach- und Ideenspektrum der Zentren, die seit 1997 erfolgreich innovative Technologien und Dienstleistungen der mittelhessischen Hochschulen vermarkten, reicht dabei von Medizintechnik und Nanotechnologie über Integrales Bauen bis hin zu Bereichen wie Facility Management oder Literaturkritik.
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Gießen/Friedberg, 18. September 2009 – Die TransMIT GmbH, die Technologie-Transfergesellschaft der drei mittelhessischen Hochschulen, berät in dem TransMIT-Zentrum für Strategisches Facility Management öffentliche Immobilienhalter und Unternehmen mit größerem Immobilienbestand auch bei Fragen zur Energiebeschaffung. In dem jüngsten Projekt konnte die TransMIT durch ihre Expertise und Erfahrung auf dem Energiemarkt für die „ARGE Energie Sozial“, einem Zusammenschluss von sechs sozialen Organisationen aus Mittelhessen, enorme Einsparungen beim Stromeinkauf erzielen.
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Gießen/Marburg, 14. September 2009 - Der renommierte Hermann-Schnell-Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCH) geht im Jahr 2009 an die Marburger Chemikerin und Leiterin des TransMIT-Projektbereichs PolyNanoTec Dr. Seema Agarwal. Die Preisverleihung erfolgte am 31. August 2009 in Frankfurt am Main im Rahmen eines Preissymposiums der Gesellschaft Deutscher Chemiker.
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Gießen, 17. Juni 2009 - Das Kooperationsnetzwerk für die regionale Medizinwirtschaft „timm“ und Wissenschaftler der Philipps Universität Marburg haben erfolgreich Gelder aus dem neu geschaffenen „Hessischen Patentfonds“ für die Weiterentwicklung eines innovativen Verfahrens zur Diagnose von Diabetes mellitus eingeworben.
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Gießen, 9. Juni 2009 - Eine TransMIT-Gesellschaft für Technologie-Transfer mbH und erfolgreiche Patentverwertungsagenturen gibt es in Hessen schon lange. Die Verbindung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wurde jetzt weiter gestärkt: Die Hessische Landesregierung hat in Zusammenarbeit mit der LTHBank für Infrastruktur einen "Fonds zur Veredlung und Verwertung von Patenten der staatlichen Hochschulen Hessens" (kurz: Machbarkeitsfonds) aufgelegt. Er hat ein Volumen von 4.000.000,-- Euro.
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Gießen, 03. März 2009 - Biotechnologie und Medizintechnik gehören mittlerweile zu den wichtigsten Anwendungsgebieten der Mikrosystemtechnik. Wegen ihrer geringen Größe ermöglichen Mikrosysteme neue Lösungen für medizintechnische Aufgaben. Neue technologische Entwicklungen bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Mikro- und Nanotechnik für medizinische Anwendungen.
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Friedberg, 1. Dezember 2008 – Seit mittlerweile sieben Jahren berät das TransMIT-Zentrum für Strategisches Facility Management öffentliche Immobilienhalter und Unternehmen mit größerem Immobilienbestand. Innovative Expertensysteme zum Benchmarking von Gebäuden helfen bei der Analyse von Immobilienbeständen, Prozesse im Facility Management werden durchleuchtet und bewertet. Life-Cycle-Costing (LCC), Instandhaltungsmanagement und Riskoabschätzung gehören ebenso zum Dienstleistungsangebot wie Projekte im Bereich der Energieeffizienz und des Themengebietes „Green Building“.
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Gießen, 29. Oktober 2008 - Mit dem Forum „Megatrends in der Medizinwirtschaft“ hat timm, das Kooperationsnetzwerk für die Medizinwirtschaft in Mittelhessen am 28.10.2008 sein einjähriges Bestehen gefeiert. Den Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik präsentierte timm erste Erfolge und einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Medizinregion Mittelhessen. Abgerundet wurde das rund dreistündige Programm durch Vorträge zu den Trends in der Pharmazeutischen Industrie und der Medizintechnik sowie dem Leistungsangebot von timm. Durch die Veranstaltung führte Carsten Jens vom Hessischen Rundfunk.
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Gießen, 16. Oktober 2008 - timm, das Kooperationsnetzwerk für die Medizinwirtschaft in Mittelhessen, erhält prominente Unterstützung. Dr. Gabriele Kröner, Vorstand der Dr. Hans & Else Kröner-Stiftung für Gesundheit. Fortschritt. Soziales. übernimmt den Vorsitz des timm-Beirates, der am 15. Oktober 2008 erstmalig in Gießen zusammen gekommen ist.
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Gießen, 15. August 2008 - An der Fachhochschule Gießen-Friedberg wurde am 14. August 2008 ein neuer Forschungs-Operationsraum eröffnet. Zu der feierlichen Einweihung kamen rund 100 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Prof. Hans-Martin Seipp vom TransMIT-Zentrum für Hygiene und Technisches Gesundheitswesen hat gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Hartmut Bode das Projekt ohne Zuschüsse aus Industriemitteln finanziert.
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Frankfurt/Gießen, 24. Juni 2008 – Die Patent- und Verwertungsagentur der drei mittelhessischen Hochschulen TransMIT GmbH und die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt bündeln ihre Kompetenzen. Zukünftig werden das TransMIT-Zentrum für Strategisches Facility Management (ZSFM) und die bei der Nassauischen Heimstätte auf Entwicklungsaufgaben spezialisierte NH ProjektStadt mit einem neuen ganzheitlichen Beratungsansatz zusammenarbeiten. Mit der Kooperation bündeln zwei starke Partner ihr breit gefächertes Know-how und langjährige Erfahrung im öffentlichen Immobilienbereich.
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Gießen, 13. November 2007 – Die Patentverwertungsagentur der drei mittelhessischen Hochschulen TransMIT GmbH hat jüngst den Verkauf eines neuartigen Verfahrens zur Herstellung des Alzheimer-Wirkstoffs Memantine an die Frankfurter Merz Pharmaceuticals GmbH vermittelt.
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Gießen, 30. Oktober 2007 - Am Montag, den 29. Oktober 2007, erfolgte mit dem Überreichen des Bewilligungsbescheides durch den Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch bei der Weiss-Klimatechnik GmbH in Reiskirchen der Startschuss für das Kooperationsnetzwerk „timm“. Dabei steht „timm“ für „Technologie & Innovation Medizinregion Mittelhessen“.
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Gießen, 28. August 2007 - In Kooperation mit ihrer Gesellschafterin, der Justus-Liebig-Universität Gießen, ist die Patentverwertungsagentur der drei mittelhessischen Hochschulen TransMIT GmbH zukünftig berechtigt, einen genetischen Test zur vorbeugenden Diagnose von Arzneimittelunverträglichkeiten bei Collies und anderen betroffenen Hunderassen in Zusammenhang mit dem sogenannten MDR1-Gendefekt zu vertreiben. Die exklusiven Lizenzrechte für die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz hat sie im Rahmen eines langfristigen Kooperationsvertrags von dem niederländischen, auf DNA-Technologien spezialisierten Dr. Van Haeringen Laboratorium erworben.
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Gießen, 3. Juli 2007 - Die als spin-off aus dem TransMIT-Zentrum für Immunmodulation und der Abteilung für Klinische Chemie und Molekulare Diagnostik der Philipps-Universität Marburg hervorgegangene sterna biologicals GmbH & Co. KG hat beim Science4Life Venture Cup 2007 den zweiten Platz belegt.
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Gießen, 7. Mai 2007 - Die TransMIT GmbH blickt in ihrer Tätigkeit als Patentverwertungsagentur der drei mittelhessischen Hochschulen auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2006 zurück. Liefen die Geschäfte in den ersten drei Quartalen noch plangemäß, so konnte die TransMIT in der Patentverwertung zum Ende des Geschäftsjahres einen erheblichen Umsatzanstieg verzeichnen, der letztlich zu einem unerwartet hohen Gewinn in diesem Bereich und einem Jahresergebnis über Plan führte.
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Gießen, 7. November 2006 - Intellectual Property, kurz IP genannt, ist ein bislang noch häufig in seinem Wert unterschätztes Gut. Um dem Abhilfe zu schaffen und nachhaltig von ihrem geistigen Eigentum zu profitieren, nehmen die Kerckhoff-Klinik und der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (LHL) nunmehr die Dienste der Patentverwertungsagentur der drei mittelhessischen Hochschulen TransMIT GmbH in Anspruch.
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Gießen, 20. September 2006 - Für sein "jahrzehntelanges Engagement in Wissenschaft, Medien und Wirtschaft" hat der Bundespräsident Herrn Prof. Dr. Siegfried Quandt von der Universität Gießen das Verdienstkreuz Erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.
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Gießen, 3. Juli 2006 - Die Suche nach den erfolgreichsten deutschen Beispielen im Technologietransfer führte den habilitierten Kernphysiker und Wissenschaftlichen Berater des kubanischen Staatsrats, Fidel Castro Junior, jüngst nach Gießen zur Patentverwertungsagentur der drei mittelhessischen Hochschulen TransMIT GmbH.
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Gießen, 12. April 2006 - Die Patentverwertungsagentur der drei mittelhessischen Hochschulen TransMIT GmbH belegte jüngst bei einem bundesweiten Rating den ersten Platz unter den deutschen Patent- und Verwertungsagenturen. Um der damit besten Patent- und Verwertungsagentur Deutschlands persönlich seine Anerkennung auszusprechen, besuchte der hessische Ministerpräsident Roland Koch nun die TransMIT GmbH.
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Gießen, 28. Februar 2006 - Die Patentverwertungsagentur der drei mittelhessischen Hochschulen TransMIT GmbH hat bei der im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchgeführten Evaluierung der 21 bundesdeutschen Patent- und Verwertungsagenturen den ersten Platz belegt.
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Frankfurt/Main, Gießen, Kassel, 27. Februar 2006 - Die drei hessischen Patentverwertungsagenturen, die gemeinsam im Rahmen des Projektes "H-IP-O Hessische Intelectual Property Offensive" die Innovationen aus den hessischen Hochschulen vermarkten, haben bei der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierten Bewertung aller deutschen Agenturen Spitzenplätze erzielt.
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Frankfurt/Main, Gießen, Kassel, 30. November 2005 - In Hessen sind knapp 250.000 Unternehmen angesiedelt. Ihnen fehlt es für ihre wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit nicht selten an innovativen Technologien. Bislang gibt es jedoch keine Einrichtung, die aktiv und systematisch die Technologiebedarfe der ortsansässigen Unternehmen abfragt und an die entsprechenden Hochschulen und Experten weiterleitet. Diesem Mangel wollen die drei hessischen Patentvermarktungsagenturen im Rahmen der Hessischen IntellectualProperty Offensive (H-IP-O) nun abhelfen.
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Gießen/Marburg/Wetzlar, 17. November 2005 – Die Patent- und Verwertungsagentur der drei mittelhessischen Hochschulen TransMIT GmbH hat mit der Wetzlarer Leica Microsystems CMS GmbH einen der führenden Anbieter für Mikroskope und wissenschaftliche Instrumente als Exklusiv-Lizenznehmer für das an der Philipps-Universität Marburg entwickelte Verfahren zur cDNA-Synthese aus isolierten Zellen nach Laser-Mikrodissektion gewinnen können.
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Gießen, 29. August 2005 – Dr. Stefan Hanstein, Leiter des Projektbereichs für Phytosensor-Technologie der TransMIT GmbH in Gießen, hat Mikrosonden für den Pflanzenschutz und die Humanmedizin entwickelt. Sie ermöglichen die Früherkennung und rechtzeitige Behebung von Risiken bei Krankheiten wie Mehltau im pflanzlichen Bereich oder Herzinfarkt bei Menschen. Die Alleinstellungs-Merkmale der entwickelten Sonden bzw. Sensoren bestehen in der faserförmigen Ausführung und der Robustheit im physiologischen Milieu. Sie sind nützlich für die Pflanzenforschung, die biomedizinische Forschung und die klinische Diagnostik.
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Gießen, 29. März 2005 – Deutschland braucht mehr Kinder. Es gibt in unserem Land aber 600.000 kinderlose Partnerschaften oder Ehen, in denen Kinder heiß ersehnt werden. Ein Hauptgrund für die Kinderlosigkeit sind häufig "funktionelle Störungen des Fruchtbarkeitspotenzials der Männer". Die moderne Reproduktions-Medizin kann durch Filterung und Steuerungsprozesse dieses Problem weitgehend und zunehmend lösen. Einen wichtigen wissenschaftlichen und praktischen Beitrag zur Lösung des Problems hat der TransMIT-Projektbereich für Begleitende Verfahren der Repromedizin unter ihrem Leiter Dr. Werner Miska in der Gießener Universitätsklinik geleistet.
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Gießen, 09. März 2005 – Die Gießener TransMIT GmbH verwertet im Auftrag der Philipps-Universität Marburg ein neuartiges Operationsinstrument zur gezielten und signalüberwachten minimal-invasiven Organmanipulation. Haupteinsatzgebiet des so genannten Marburg-Attachers ist die Behandlung von Herzbeutelentzündungen.
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Kassel, Frankfurt, Gießen, 01. Februar 2005 – Im Rahmen der Produkteinführung "Technologietransfer über patentierte Forschungsergebnisse" organisieren die drei hessischen Patent- und Verwertungsagenturen GINo, INNOVECTIS und TransMIT eine Veranstaltungsreihe rund um patentierte Forschungsergebnisse aus dem Technologiebereich.
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Gießen, 22. Dezember 2004 – Der Sportmediziner Prof. Dr. Hans-Martin Sommer hat ein neues Vibrations-Trainingsprogramm für die großen Sportspiele wie Fußball, Basketball und Rugby entwickelt. In seinem TransMIT-Zentrum für Fitness, Gesundheit und Training in Marburg konnte er in Zusammenarbeit mit Sportwissenschaftlern an Rugby-Spielern nachweisen, dass sein Krafttraining mit Vibrationsgeräten konventionellen Trainingsmethoden deutlich überlegen ist - vor allem in Bezug auf Antrittsschnelligkeit, Sprungkraft und die Fähigkeit, die Richtung zu ändern. Das Vibrations-Trainingsprogramm wurde von den Sportlern auch subjektiv als positiv und motivierend empfunden.
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Gießen, 3. Dezember 2004 – Am gestrigen Abend fand in der Zentrale der TransMIT GmbH im Giessener Europaviertel unter dem Veranstaltungstitel "Öffentliche Immobilien: Spardose oder Millionengrab?" die Auftaktveranstaltung zur Seminarreihe "Steuerung öffentlicher Verwaltungen unter Sparzwängen" statt.
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Gießen, 16. November 2004 – Anlässlich der Produkteinführung "Technologietransfer über patentierte Forschungsergebnisse" initiieren die drei hessischen Patent- und Verwertungsagenturen GINo, INNOVECTIS und TransMIT eine Veranstaltungsreihe rund um patentierte Forschungsergebnisse aus dem Technologiebereich.
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Gießen, 27. Oktober 2004 – Die Gießener TransMIT GmbH eröffnet dem 2002 für die Justus-Liebig-Universität Gießen als Patent angemeldeten Testverfahren zur genetischen Selektion auf erhöhte Eiweißgehalte den südpazifischen Markt.
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Gießen, 2. Juni 2004 – Im Rahmen der Hessischen Intellectual Property Offensive (H-IP-O) öffnen die drei hessischen Patent- und Verwertungsagenturen (PVAs) GINo, INNOVECTIS und TransMIT ihre Innovationsdatenbank der Öffentlichkeit und bieten damit erstmals freien Zugriff auf sämtliche Innovationen der hessischen Hochschulen. Ein vollkommen neuartiges Serviceangebot ermöglicht Unternehmen in Deutschland wesentliche Marktvorteile im internationalen Wettbewerb.
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Gießen, 28. April 2004 - Der 2002 von der Gießener TransMIT GmbH zum Patent angemeldete Wirkstoff des Marburger Professors Dr. Thomas Schrader und seines Düsseldorfer Amtskollegen Dr. Detlev Riesner erweist sich während der in vitro-Testphase an lebenden Nervenzellen als äußerst viel versprechend und soll nun in vivo an transgenen Mäusen getestet werden.
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Gießen, 27. Januar 2004 – Die Gießener TransMIT GmbH hat bei der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gegebenen Bewertung der bundesdeutschen Patent- und Verwertungsagenturen (PVA) den ersten Platz im Bereich Verwertung belegt.
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Gießen, 4. November 2003 – Das Gießener TransMIT-Zentrum für Kunstoff-Forschung und Nanotechnologie hat ein Verfahren entwickelt, mit dem neben einfach strukturierten Kompakt- und Hohlfasern vor allem auch komplexe multigeschichtete Nanostrukturen aus unterschiedlichen Materialien (anorganische Gläser, Metalle, Halbleiter) in einem einzigen Arbeitsschritt hergestellt werden können.
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Gießen, 16. September 2003 - Das Gießener TransMIT-Zentrum für Adaptive Kryotechnik und Sensorik hat die für Kältemaschinen bislang verbindliche Tieftemperatur-Barriere von minus 271,0°C durchbrochen und meldet damit bereits zum zweiten Mal in acht Jahren einen Weltrekord. Mit Hilfe eines zweistufigen Pulsrohrkühlers konnten die Wissenschaftler des TransMIT-Zentrums in Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Physik der Justus-Liebig-Universität die bisherige Minimaltemperatur von minus 271,0°C auf nunmehr minus 271,8°C oder - augenfälliger auf der absoluten Kelvin-Temperaturskala - von 2.1 K auf 1.27 K senken.
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