Innovative Forschungsansätze und Produktmöglichkeiten stehen am 22. Mai 2015 im Mittelpunkt der von Hessen Trade & Invest (Aktionslinie Hessen-Biotech) unterstützten Konferenz

Die Entwicklung neuer Arzneimittel dauert im Schnitt 12 Jahre und bedarf hoher Investitionen durch forschende Unternehmen. Gerade in der präklinischen Entwicklung gilt es zudem, eine Brücke zu schlagen zwischen den hochinnovativen Ansätzen von Forschungseinrichtungen, die zur Identifikation neuer Zielmoleküle und Wirkstoffkandidaten beitragen, und der insbesondere klinisch-regulatorischen Entwicklungskompetenz der Pharmaunternehmen.

Vor diesem Hintergrund findet am 22. Mai 2015 in der Gießener Kongresshalle eine von der TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH organisierte interdisziplinäre Konferenz statt, die sich mit praxisnahen Informationen dem Thema der präklinischen Entwicklung von Dermatologie- und Antiallergie-Produkten widmen wird. Ziel der Tagung ist es, Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen zu bringen, um neue Ansätze kennenzulernen und zu diskutieren, wie der Prozess der Wirkstoffentwicklung optimiert werden kann.

Das Impuls- und Eröffnungsreferat – vom Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) gehalten – soll die Wege und Hemmnisse bei der Entwicklung neuer Wirkstoffe aufzeigen. Die weiteren Vorträge befassen sich unter anderem mit der schon in der frühen Phase der Wirkstoffentwicklung zu fällenden Entscheidung, ob das Produkt ein Arzneimittel, Kosmetikum oder Medizinprodukt werden soll. Darüber hinaus kommen die unterschiedlichen regulatorischen Anforderungen und die Anwendung der passenden Untersuchungsmethoden zur Sprache.

Am Nachmittag stellen Wissenschaftler aktuelle Forschungsergebnisse aus Kliniken und Forschungseinrichtungen in Mittelhessen vor und diskutieren mit den Teilnehmern, wie sich daraus innovative Produkte entwickeln lassen. Die Region Mittelhessen verfügt mit dem Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) über das drittgrößte Universitätsklinikum in Deutschland. Die Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie in Gießen und die Klinik für Dermatologie und Allergologie in Marburg sowie mehrere TransMIT-Zentren und -Projektbereiche führen renommierte Grundlagen- und angewandte Forschung durch.

Die Zielgruppe für die Konferenz sind Mitarbeiter aus den Abteilungen Forschung und Entwicklung, Präklinik, Analytik, Klinische Forschung von Biotech- und Pharmaunternehmen, die sich über neue Forschungsergebnisse im Bereich Dermatologie informieren möchten. Außerdem sollen sich auch akademische Beschäftigte, die sich mit angewandter Forschung befassen und ggf. Ausgründungen planen, angesprochen fühlen. Das Programm und weitere Konferenz- sowie Anmeldedetails finden Sie unter: https://www.transmit.de/geschaeftsbereiche/transmit-akademie/veranstaltungen-und-kurse/details-zur-veranstaltung/?a_id=168.

Notiz für die Redaktion
Die TransMIT GmbH erschließt und vermarktet - mit rund 160 Angestellten - im Schnittfeld von Wissenschaft und Wirtschaft professionell die Potenziale von rund 7.000 Wissenschaftlern von mehreren Forschungseinrichtungen in und außerhalb Hessens. Direkt aus den drei Gesellschafterhochschulen der TransMIT GmbH (Justus-Liebig-Universität Gießen, Technische Hochschule Mittelhessen und Philipps-Universität Marburg) bieten derzeit 160 TransMIT-Zentren innovative Technologien und Dienstleistungen aus den Bereichen Biotechnologie/Chemie/Pharmazie, Medizin und medizinische Technologie, Technik, Kommunikation/Medien/Literatur, Unternehmensführung/Management, Informations- und Kommunikationstechnologie an. Der Geschäftsbereich Patente, Innovations- und Gründerberatung widmet sich der Bewertung (Marktanalyse, Patentrecherche), dem Schutz und der Umsetzung von inter-/ nationalen Innovations- und Wachstumsvorhaben. Das Geschäftssegment Kommunikationsdienste und -netze bietet Dienstleistungen rund um den effizienten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie. Die TransMIT-Akademie führt Weiterbildungsveranstaltungen zu neuen Technologien und Entwicklungen durch. Die TransMIT GmbH hat bei mehreren Rankings im Auftrag verschiedener Bundesministerien jeweils den Platz 1 unter den 21 größeren Technologietransfer-Unternehmen in Deutschland erreicht. Zu den Kunden der TransMIT GmbH zählen namhafte Unternehmen aus den Branchen Pharma/Medizin, Biotechnologie, Chemie, Automobil, Anlagen- und Maschinenbau, Elektrotechnik, Optik, Informationstechnologie, Neue Medien, Telekommunikation sowie Handel und Dienstleistung. Referenzprojekte sind u.a. das Mathematikmuseum zum Anfassen, H-IP-O (Hessische Intellectual Property Organisation), Aktionslinie hessen-teleworking, Aktionslinie hessen-biotech! sowie das Wissenschaftsportal der European Polymer Federation (EPF). Gegründet wurde die TransMIT GmbH 1996 als Gemeinschaftsprojekt der mittelhessischen Hochschulen, Volksbanken und Sparkassen sowie der IHK Gießen-Friedberg. Sie verfügt über Büros an den Standorten Marburg, Gießen, Friedberg, Frankfurt/M. und Nürnberg.

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