GO-Bio initial - Challenge your science
TransMIT initiiert Seminarreihe „Challenge your Science“ – Renommierte Experten beleuchten die Entwicklung von Wirkstoffen und Medizinprodukten

Angesichts des in jüngster Zeit erfolgten globalen Wettrennens um einen Corona-Impfstoff erscheinen derzeit viele Fragen zur Entwicklung von neuen aktiven Wirkstoffen und Medizinprodukten nicht nur in wissenschaftlicher und gesundheitlicher Perspektive höchst bedeutsam, sondern mitunter gesellschaftlich außerordentlich brisant. Auch vor diesem aktuellen Hintergrund veranstaltet die TransMIT im Rahmen der BMBF-Förderinitiative GO-Bio initial eine umfassende Seminarreihe zur Entwicklung von Wirkstoffen und Medizinprodukten.

Go-Innovativ - Innovationskraft des Mittelstands im Fokus
Gerade in Zeiten der ökologischen Krise und des damit verbundenen gesellschaftlichen Umbruchs steigen die Erwartungen an die Entwicklung von Innovationen, die einen Unterschied machen können.

In den vergangenen Jahren war in diesem Zusammenhang vielfach von der zunehmenden Notwendigkeit disruptiver Technologien die Rede. In Deutschland sind es vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen, die über die höchste Innovationskraft verfügen und so echte Lösungsansätze zur Bewältigung der aktuell anstehenden Aufgaben bereitstellen.

Nachfolge TransMIT-Zentrum für Energietechnik
Prof. Sven Pohl wird Nachfolger des bisherigen Zentrenleiters Prof. Reinhold Altensen

Nach der in diesem Jahr erfolgten Emeritierung des am Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) tätigen Prof. Dipl.-Ing. Reinhold Altensen übernimmt nun Prof. Dr.-Ing. Sven Pohl die Leitung des TransMIT-Zentrums für Energietechnik und Energiemanagement. Prof. Pohl ist ebenfalls am Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik der THM aktiv und widmet sich Forschungsschwerpunkten wie etwa der stofflichen und energetischen Nutzung von Biomassen und Reststoffen sowie der Wasserstofftechnologie und alternativen Energieträger.

Neues TransMIT-Zentrum für Quantencomputing
Neues TransMIT-Zentrum für Quantencomputing an der Technischen Hochschule Mittelhessen eröffnet

In Zeiten der künstlichen Intelligenz und der schnellen Algorithmen rücken auch die faszinierenden Möglichkeiten des Quantencomputing zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Worum genau aber handelt es sich bei der Quantenverschränkung, wie werden Quantenalgorithmen programmiert und wie stellt sich die aktuelle Situation der Hardware von Quantencomputern dar?

Stellenangebot: Techniker*in oder physikalisch-technische*r Laborant*in Vakuumtechnik (m/w/d; Vollzeit)
Bitte nicht mehr bewerben, die Stelle ist bereits besetzt.

Ausbildung Kauffrau Kaufmann
Bitte nicht mehr bewerben, die Stelle ist bereits besetzt.

Der Projektbereich unter der Leitung von Dr.-Ing. Christian Alter untersucht das Antwortverhalten von Materialproben oder Bauteilen bei definierten mechanischen und thermischen Belastungen unter Verwendung spezieller Prüf- und Messtechnik.

Auch wenn sie meist nicht im unmittelbaren Fokus der Öffentlichkeit stehen: Bei der Bewältigung der aktuellen globalen Herausforderungen nehmen gerade die kleinen und mittleren Unternehmen eine Schlüsselrolle ein. Dies gilt für die verschiedensten Technologien und Branchen.

Die Patentierung von KI-Anwendungen wirft gerade für junge Gründer*innen und Start-ups, aber auch für etablierte Unternehmen allerlei Fragen auf, die ohne fachliche Unterstützung kaum bewältigt werden können.

Neu eingerichtetes TransMIT-Zentrum für Prozess- und Projektmanagement verbessert die Effizienz und Handlungsfähigkeit von Unternehmen und steigert die Qualität in Projekten.

Neues TransMIT-Zentrum für Architektur und Städtebau eröffnet - Von architektonischen und städtebaulichen Studien und Gutachten über stadtbaugeschichtliche Analysen oder Masterplänen bis hin zu digitalen Stadtbauaufnahmen:

Der Projektbereich unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Müller-Buschbaum bietet Expertise und Unterstützung für die Entwicklung von Materialien basierend auf anorganischen Festkörpern, Kompositen und MOFs (Metal-Organic Frameworks) für Fragestellungen in der Sensorik, Recycling und Elektronik an.

Im Zuge einer Erfindung oder einer Weiterentwicklung eines Produktes stellen sich zahlreiche Fragen zu den Schutzrechten: Wie genau kann die eigene Idee geschützt werden? Welche Vorgaben existieren, um ein Produkt oder eine Dienstleistung schützen zu können - auch im Hinblick auf neue Technologien? Wann ist der richtige Zeitpunkt, um sich näher mit dieser Frage auseinanderzusetzen?

Logos

Kooperationsnetzwerke @TransMIT

Cluster oder Kooperationsnetzwerke, wie wir sie nennen, haben eine räumliche und eine funktionale Dimension. So ist bei aller Digitalisierung räumliche Nähe für den Aufbau von Vertrauen, als Grundlage einer erfolgreichen Zusammenarbeit und bei der Schaffung von Cross-Border-Innovationen, auch heute noch entscheidend. Space matters in sozialen Kontexten, denn Kooperation entsteht zwischen Menschen.

TransMIT-Zentrum für Siedlungswasserwirtschaft, Biogastechnologie und regenerative Energien untersucht Potenziale des Phosphor-Recycling. Ob in wenigen Jahrzehnten oder erst in ein paar hundert Jahren: Irgendwann wird der Düngerrohstoff Phosphor zur Neige gehen – mit all den negativen Folgen wie steigenden Preisen für Dünger und damit auch für Nahrungsmittel.

TransMIT-Patentanalyse für das Kooperationsnetzwerk Smart Energy Storages zeigt starken Zuwachs in vielen Technologiebereichen

Architektur des Workflow-Management-Systems im laufenden Betrieb

Wie eine effektive Umsetzung des Workflowmanagements in der Praxis aussehen kann, zeigt die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer gemeinsam mit der mittelständischen Lehnert GmbH bereits seit vielen Jahren.

3D-Druck Förderung

TransMIT-Kooperationsnetzwerk unterstützt Unternehmen bei der Einführung moderner 3D-Druck-Technologien und der praktischen Durchführung des Förderprogramms „Digital jetzt“

Businnenraum

Gemeinsam mit Experten aus der Wirtschaft und Wissenschaft, insbesondere dem größten Naturkundemuseum Europas (Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung), wird TransMIT ein Innovationsnetzwerk etablieren, um neue Technologien und Anwendungen im Bereich der mobilen Innenräume der Zukunft für den öffentlichen Personennahverkehr zu identifizieren und zu entwickeln.

Architektur eines Workflow-Management-Systems

Vernetzt und doch deutlich mehr bei gleichem Personaleinsatz schaffen. Das ist das Leistungsversprechen von „Workflows- und Engines“. Andere nennen es „Teilautomatisiertes Zusammenarbeiten“.

TransMIT koordiniert neue Förderprojekte für Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. #BIonik, #Biuologisierung der Technik, #Leichtbau

Im Rahmen des Fördermittelmanagements von Managed Innovation Services (MIS) wird die TransMIT ihre Aktivitäten nun auch im Bereich Bionik verstärken.

Auf der Grundlage der Erfindung des Gießener Dermatologen und Leiter des TransMIT-Projektbereichs für Diagnostik und Therapie von Mykosen, Prof. Dr. Peter Mayser, wurde ein neuartiges Mittel entwickelt, das nun als hautschonendes Gel epicolor Körperfluid im Handel erhältlich ist.

Neuer TransMIT-Projektbereich für Energiewirtschaft und nachhaltige Energieversorgung an der Technischen Hochschule Mittelhessen gegründet

Der Projektbereich unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Achim Vogelsberg bietet Dienstleistungen im konstruktiven Holzbau und Ingenieurholzbau. Beheimatet ist dieser in Gießen an der Technischen Hochschule Mittelhessen.

### Einladung zum online Sondierungsworkshop am 25. Sept. 2020 von 10.00 bis 12.00 Uhr ###

Im Fokus des Kooperationsnetzwerk steht die Untersuchung der Kombination bekannter und neuer Speichertechnologien für die sektorübergreifende Energiespeicherung - betriebswirtschaftlich, simulativ und experimentell.

Seien Sie von Anfang an als Gründungsmitglied dabei und wirken Sie maßgeblich und federführend mit. 

Mit der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung als Mitglied im TransMIT-Kooperationsnetzwerk 3D-Druck und Additive Fertigung – Bionik steht die Natur als Ideengeber für technische Innovationen im Bereich des 3D-Drucks im Fokus.

Viele Gründer unterschätzen die Macht der Patentwelt und insbesondere den enormen Informationsgehalt der Patentdatenbanken. Aber auch die Notwendigkeit der Beachtung professioneller Prozesse im Umgang mit IP ist teils unbekannt. Und zu guter Letzt, auch den Wert von IP für Investoren verkennen einige.

Hier sind unsere 3 Do´s und 3 Don´ts für Gründer:

Beratungen zur Förderung unternehmerischen Know-hows für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler können aktuell ohne Eigenanteil gefördert werden.

Starke Zunahme von Schutzrechtsrechtsanmeldungen seit 2015

Die Vorteile der Additiven Fertigung spiegeln sich auch in einer stark zunehmenden Anzahl einschlägiger Schutzrechtsanmeldungen.

TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung initiiert umfassende empirische Studie zum Thema „Eigene Endlichkeit und Sterben“. 

ZIM Förderung für die Zusammenarbeit mit kanadischen, französischen und taiwanesischen Unternehmen

 

Angesichts der grundlegenden Bedeutung der Energiespeicherung beim Erreichen eines kohlenstoffarmen, hauptsächlich auf erneuerbaren Energieträgern basierenden Energiesystems kommt dem Einsatz und der Weiterentwicklung von Smart Energy Storages sowohl kurz- als auch mittel- und langfristig eine zentrale Rolle zu.

Das Kooperationsnetzwerk „3D-Druck und additive Fertigung – Bionik“ produziert Schutzbrillen und Gesichtsschilde (Face Shields) für Einsatzkräfte, Pflegepersonal und den medizinischen Bedarf und stellt die Schutzausrüstung dem Land Hessen zur Verfügung.

Atemwegserkrankungen wie Asthma oder Laryngitis zählen bei Kindern zu den am häufigsten diagnostizierten gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Etwa 10% der unter 15-Jährigen leiden an Asthma. Insbesondere für die Eltern von Kleinkindern unter 5 Jahren bedeutet dies eine hohe Belastung, da die Symptome gerade nachts besonders häufig auftreten, aber mangels medizintechnischer Verfahren für diese Kleinkinder bisher nur subjektiv von den Eltern bewertet werden können.

Die Bundesregierung beschließt Erhöhung der Haftungsfreistellung und spannt einen weiteren umfassenden Schutzschirm für den Mittelstand angesichts der Herausforderungen der Corona-Krise.

Bisher war für die Corona-KfW-Kredithilfen „nur“ eine 80%-ige Haftungsfreistellung möglich.

Dies schien den Banken nicht zu genügen, so dass jetzt, gemäß Pressemitteilung von KfW, die Banken bis zu 100% von der Haftung über einen staatlichen Garantiefonds freigestellt werden – und das sogar mit Verzicht auf die übliche Risikoprüfung.

Die KfW-Schnellkredite für den Mittelstand umfassen im Kern folgende Maßnahmen:

Sonderförderaufruf anlässlich von Corona – Mit stark vereinfachtem Antragsprozess für die Förderung

Zum 15.5. und 15.7.2020 können insbesondere KMU mit datenbasierten Innovationen themenoffene Projektvorschläge einreichen.

Als Grundanforderung sind ein (offener) Datenbezug und die Adressierung thematischer Schwerpunkte des BMVI (Mobilität).

Gefördert werden bis zu 75% der zuwendungsfähigen Kosten nach AGVO bei max. 50.000 EUR Zuschuss je Unternehmen.

Konsortien werden mit bis zu max. 250.000 EUR gefördert.

Das vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) geförderte Innovationscluster zielt darauf, ein branchenübergreifendes Kooperationsnetzwerk von Elektrotechnik über Maschinenbau bis IT aufzubauen, welches die Chancen des Internet der Dinge, insbesondere für drahtlose Sensornetzwerke für die Mitgliedsunternehmen erschließt.

Das TransMIT-Zentrum für Adaptive Kryotechnik und Sensorik erhält Förderzuschlag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für die Neuentwicklung eines Pulsrohrkaltkopfes sowie dessen Integration in eine Experimentierplattform. Das Verbundvorhaben Plattform für Tieftemperatur Qubit Experimente (PtQUBE)...