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Aktuelle Pressemitteilungen

TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung führt weitere Studie zur gegenwärtigen Praxis bei der Verlegung von Schwerstkranken und Sterbenden durch

In den zwischen 2013 und 2015 durchgeführten Gießener Studien zu den psycho-sozialen und medizinisch-pflegerischen Versorgungsbedingungen Schwerstkranker- und Sterbender gehörte es zu den maßgeblichen Zielen, einen Bericht zu den erreichten Versorgungsqualitäten zu erarbeiten und den Fachcommunities vorzustellen. Die für die zurückliegenden Studien formulierten Zielstellungen sowie mögliche versorgungsrelevante Fragen wurden dabei weitgehend beantwortet. Zugleich ergaben sich damit jedoch neue Klärungsbedarfe. Von besonderem Interesse erscheint in diesem Zusammenhang die gegenwärtig geübte Verlegungspraxis Schwerstkranker und Sterbender zwischen den stationären Versorgungseinrichtungen. Vor diesem Hintergrund führt der TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung und Beratung 2016 eine weitere empirische Studie durch, die sich erneut an stationäre Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser wendet.

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TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung veranstaltet „3. Gießener Kongress“ am 6. November 2015 in der Aula der Justus-Liebig-Universität Gießen

Nach allen vorliegenden Berechnungen sind im Jahr 2014 vier von fünf aller Menschen im stationären Umfeld verstorben. Trotz der Stärkung der ambulanten-häuslichen Versorgung sprechen zahlreiche starke Trends (wie etwa zunehmende Einzelhaushalte, demographische Altersauswirkungen, Verstädterung oder die Abnahme sozialer Verpflichtung) gegen die Annahme, dass sich dies in den nächsten Jahren substanziell verändern wird. Die stationären Versorger werden der mit Abstand wichtigste Sterbeort auch des nächsten Jahrzehnts bleiben.

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TransMIT-Projektbereich für mobile Anwendungen wird auf der fraMediale 2015 für interaktives Lehr- und Lernprodukt ausgezeichnet

Das vom TransMIT-Projektbereich für mobile Anwendungen entwickelte Audience Response System ARSnova (https://arsnova.eu) ist auf der diesjähri-gen Medienmesse fraMediale in Frankfurt mit dem Medien- und Bildungspreis 2015 ausge-zeichnet worden. Mit der Preisvergabe würdigt die Jury das Projekt „Inverted Classroom mit ARSnova“ in der Kategorie „Zukunftsprojekte mit digitalen Medien von Hochschuldozentin-nen und -dozenten“. ARSnova ist ein frei zugänglicher und kostenloser Feedback- und Ab-stimmungs-Service für Bildungseinrichtungen.

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Wissenschaftler publizieren Ergebnisse und Konzept der CoLibry-Toolbox in der internationalen Ausgabe des renommierten Fachmagazins G.I.T. Laboratory Journal

Als Resultat langjähriger Forschungsarbeiten haben Wissenschaftler um den Biotechnologen und Leiter des TransMIT-Projektbereichs für rekombinante DNA-Technologie und Proteinproduktion Prof. Thorsten Selmer ein neuartiges Klonierungssystem entwickelt, durch welches eine flexible und effiziente Produktion komplexer Proteine ermöglicht wird (J. Schiffels et al.: PLoS One 8 (7): e68812 (2013), J. Schiffels and T. Selmer: Biotechnol. Bioeng. (2015) DOI: 10.1002/bit.25658). Das Konzept und die Funktionsweise der CoLibry-Toolbox sind nun in der aktuellen internationalen Ausgabe der renommierten Laborfachzeitschrift G.I.T. Laboratory Journal (9-10/2015) publiziert worden.

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Mit verschiedenen Veranstaltungen und Angeboten zur Förderung des Innovationserfolgs unterstützt die TransMIT GmbH die Gründerwoche Deutschland 2015

Die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH ist offizieller Partner der diesjährigen Gründerwoche Deutschland. Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) veranstaltete Aktionswoche vom 16. bis 22. November 2015 ist eine zentrale Maßnahme der Initiative "Gründerland Deutschland" und Teil der "Global Entrepreneurship Week", die in nahezu 150 Ländern weltweit stattfindet. Im Mittelpunkt der Aktionswoche stehen die Themen Firmengründung und unternehmerische Selbstständigkeit.

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Wissenschaftlicher Beirat zur weiteren Entwicklung des Deutschen Palliativsiegels gegründet

Das im vergangenen Jahr ins Leben gerufene Deutsche Palliativsiegel wurde mit dem Ziel entwickelt, stationäre Versorger wie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen auszuzeichnen, die eine gute bzw. sehr gute Versorgungsqualität Schwerstkranker und Sterbender nachweisen können. Um die Geltung und Wirkung der Siegelvergabe zu garantieren und fachlich evaluierend weiterzuentwickeln, wurde nun ein wissenschaftlicher Beirat unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Friedrich Grimminger etabliert. Die wesentliche Aufgabenstellung des Beirates besteht darin, die aktuelle Gültigkeit des Gesamtvorgehens und dessen Zukunftsfähigkeit zu sichern.

Weiterlesen: „Palliative Performance von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen objektivieren“

Mit dem Innovationsförderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sinken die Beratungskosten für kleine und mittlere Unternehmen um bis zu 50 Prozent

Die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) offiziell als autorisiertes Beratungsunternehmen für das Innovationsförderprogramm go-innovativ zugelassen. Der Zuschlag erfolgt zunächst für die Dauer von zwölf Monaten. Die autorisierten Beratungsunternehmen werden vom BMWi nach strengen Qualitätskriterien ausgewählt. Nicht zuletzt aufgrund ihrer fachlichen Expertise und langjährigen Beratungserfahrungen im Bereich des Innovationsmanagements konnte sich die TransMIT als Beratungsunternehmen für go-innovativ qualifizieren.

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Neu entwickeltes Prüfsiegel für Krankenhäuser und stationäre Pflegeeinrichtungen bescheinigt und fördert hohe Betreuungsqualität für Schwerstkranke und Sterbende

Im Zeitraum vom 12. bis zum 17. April wurden die beiden Krankenhäuser Oberwart und Güssing in Österreich als erste Krankenhäuser überhaupt mit dem Deutschen Palliativsiegel ausgezeichnet. Im Rahmen einer KTQ-Zertifizierung konnten beide Einrichtungen nachweisen, dass diese über eine hervorragende Qualität in der Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden verfügen.

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Aktuelle Erhebung belegt eine im Vergleich zu Krankenhäusern und Pflegeheimen gute Versorgungsqualität in Hospizen, offenbart jedoch Mängel in der beruflichen Ausbildung

Nach der umfassenden Ermittlung der konkreten psycho-sozialen und medizinisch-pflegerischen Bedingungen der Sterbebetreuung in deutschen Krankenhäusern (237 Einrichtungen) und stationären Pflegeeinrichtungen (599 Einrichtungen) wurde im Rahmen der „Gießener Sterbestudien“ zwischen Herbst 2014 und Frühjahr 2015 auch die Versorgung in bundesdeutschen Hospizen untersucht. Zu diesem Zweck wurden 162 Einrichtungen in ganz Deutschland angesprochen, von welchen 54 (33%) an der vom TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung und Beratung durchgeführten Studie teilnahmen. Die Ergebnisse sind eindeutig und sprechen insbesondere im Vergleich zu den Krankenhäusern und Pflegeheimen für die gegenwärtig erreichte Versorgungsqualität in den Hospizen. Einmal mehr konnte allerdings auch aufgezeigt werden, wie unzureichend sich die Befragten durch ihre berufliche Vorbereitung auf die Betreuung Sterbender vorbereitet sehen.

Weiterlesen: Gießener Sterbestudie: In deutschen Hospizen findet die Betreuung Sterbender auf hohem Niveau statt

CANCER RESEARCH TECHNOLOGY (CRT), Cancer Research UK’s commercialisation and development arm, and Medivir AB (Nasdaq Stockholm: MVIR) today (Monday) jointly announce a partnership to develop a new class of drugs that has shown promise for treating a range of different cancers, especially breast and pancreatic cancer.

Weiterlesen: CANCER RESEARCH TECHNOLOGY AND MEDIVIR COLLABORATE TO DEVELOP NEW CLASS OF CANCER DRUGS

Die Forschungskooperation der SanguiBioTech GmbH mit dem Excellence Cluster Cardio Pulmonary System (ECCPS) und der TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH hat die Serie präklinischer Versuche an der Universität Gießen zum septischen Schock jetzt erfolgreich abgeschlossen. Die im November bekanntgemachten Zwischenergebnisse wurden hierdurch statistisch signifikant bestätigt. Das von SanguiBioTech entwickelte Hämoglobinprodukt SBT102 verbessert die Sauerstoffversorgung innerer Organe. Professor Dr. Ralph T. Schermuly, neben Professor Dr. Ardeschir Ghofrani Leiter des Forschungsteams, kommt zu dem Ergebnis: "Die intraperitoneale Anwendung von SBT102 ist eine innovative und effektive Therapie zur Vermeidung von Sauerstoffmangel im Gewebe. Es ist zu erwarten, dass die Wiederherstellung der Sauerstoffversorgung die Unversehrtheit des Gewebes positiv beeinflussen und die Überlebenschancen der Patienten verbessern wird." Der wissenschaftliche Abschlussbericht wird derzeit erstellt.

Weiterlesen: SanguiBioTech, ECCPS und TransMIT: Präklinische Versuchsserie zum septischen Schock erfolgreich...

Innovative Forschungsansätze und Produktmöglichkeiten stehen am 22. Mai 2015 im Mittelpunkt der von Hessen Trade & Invest (Aktionslinie Hessen-Biotech) unterstützten Konferenz

Die Entwicklung neuer Arzneimittel dauert im Schnitt 12 Jahre und bedarf hoher Investitionen durch forschende Unternehmen. Gerade in der präklinischen Entwicklung gilt es zudem, eine Brücke zu schlagen zwischen den hochinnovativen Ansätzen von Forschungseinrichtungen, die zur Identifikation neuer Zielmoleküle und Wirkstoffkandidaten beitragen, und der insbesondere klinisch-regulatorischen Entwicklungskompetenz der Pharmaunternehmen.

Weiterlesen: TransMIT veranstaltet Präklinik-Konferenz Dermatologie - Allergologie in Gießener Kongresshalle

Logos: H-IP-O und SIGNO
Einnahmen stabilisieren sich auf hohem Niveau / Verwertungsverträge übertreffen Abschlussquote der Vorjahre / Erfolgreiche Validierungsförderung vielversprechender Forschungsprojekte aus den hessischen Hochschulen

Mit positiven Ergebnissen in sämtlichen Bereichen des Technologietransfers fällt die Bilanz der hessischen Patentverwertungsagenturen GINo in Kassel, INNOVECTIS in Frankfurt und der TransMIT in Gießen und Frankfurt für das Jahr 2014 sehr erfreulich aus. Hervorzuheben sind insbesondere das weiterhin erfreulich stabile Niveau der Einnahmen sowie die im Vergleich zu den Vorjahren hohe Anzahl der Verwertungsabschlüsse.

Weiterlesen: Hessische Patentverwertungsagenturen bestätigen positiven Trend

Online Veranstaltung am 24. und 25. März 2015
product2come

Die products2come (p2c) öffnet neue Wege für die Anbahnung von internationalen Kooperationen in den Life Sciences.
Die Veranstaltung am 24. und 25. März 2015 setzt dabei auf das bewährte und erfolgreiche Konzept des Partnerings. Die Innovation: Die Vorträge und von p2c automatisch vereinbarten Gesprächstermine mit potentiellen Geschäftspartnern finden online statt. Die Teilnehmer sparen Zeit und Reisekosten.

Weiterlesen: Treffen Sie uns online bei der Products2come: Effiziente Geschäftsanbahnung durch Online-Partnering