Pressemitteilungen 2012

Mit der Auftragsvergabe durch das BMWi erhält die TransMIT GmbH den Zuschlag für Hessen und wird damit im kommenden Jahr einer von nur zwanzig ausgewählten SIGNO-Partnern in ganz Deutschland

Im Rahmen eines nationalen Vergabeverfahrens des SIGNO-Partnernetzwerks konnte sich die TransMIT GmbH in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ausgeschriebenen Wettbewerb durchsetzen und hat den exklusiven Zuschlag für das Land Hessen erhalten. Als einer von deutschlandweit insgesamt zwanzig Partnern gehört die TransMIT GmbH ab 1. Januar 2013 zum ausgewählten SIGNONetzwerk und ist damit in Hessen erste Anlaufstelle für Erfinder und kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Im Zentrum der Fördermaßnahmen durch das BMWi stehen vor allem die auf mittelständische Unternehmen fokussierte KMU-Patentaktion sowie eine für Erfinder relevante Fachauskunft.

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Offizielle Preisverleihung beim Kooperationsnetzwerk timm und der TransMIT GmbH

Im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung in den Räumen der TransMIT GmbH hat das von Prof. Wolfgang Maison und seinen Mitarbeitern an der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen entwickelte Projekt „Funktionelle Oberflächenmodifikation“ heute die Auszeichnung als „Ausgewählter Ort 2012“ im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ erhalten. Die für ein weites Feld von Einsatzmöglichkeiten bedeutsame Erfindung der Forscher ermöglicht eine dauerhaft hygienische Beschichtung von Metall- und Knochenoberflächen und eröffnet so gänzlich neue Perspektiven für zahlreiche Anwendungsfelder unter anderem in sensiblen Hygienebereichen von Krankenhäusern oder der Implantatmedizin.

Weiterlesen: Funktionelle Oberflächenmodifikation der JLU Gießen erhält Auszeichnung als „Ausgewählter Ort 2012“

Justiz- und Europaminister Jörg-Uwe Hahn würdigt Bedeutung der TransMIT und des Kooperationsnetzwerkes timm für die Medizinwirtschaftsregion Mittelhessen

Im Rahmen eines Besuches bei der TransMIT GmbH in Gießen sowie des dort angesiedelten Clustermanagements timm (Technologie & Innovation Medizinregion Mittelhessen) zog der Hessische Minister der Justiz, für Integration und Europa, Jörg Uwe Hahn, gestern ein außerordentlich positives Fazit für die erfolgreiche Arbeit des Kooperationsnetzwerkes: Ohne das nachhaltige Wirken der TransMIT und timm wären in den vergangenen Jahren zahlreiche wichtige Projekte vermutlich nicht zustande gekommen, hob der stellvertretende Ministerpräsident anerkennend hervor. Insbesondere die von timm vorangetriebene intensive Zusammenführung von Forschungseinrichtungen und Kliniken mit den in diesem Bereich tätigen Unternehmen trägt maßgeblich zur Ausschöpfung des großen Potenzials der Medizinregion Mittelhessen und damit zur erhöhten Attraktivität des Standortes in der Medizinwirtschaft bei."

Weiterlesen: Das große Potenzial der Medizinregion Mittelhessen ausschöpfen?

Technische Hochschule Mittelhessen, World Precision Instruments, Inc. und TransMIT GmbH intensivieren Zusammenarbeit für angewandte Forschung und Produktentwicklung

Nach langjähriger Vorbereitungszeit wurde im Mai dieses Jahres das Entwicklungszentrum Saarstraße mit einer Einweihungsfeier offiziell in Betrieb genommen. In diesem Zentrum werden die beiden Unternehmen TransMIT GmbH und World Precision Instruments, Inc. sowie die Technische Hochschule Mittelhessen tätig sein, um eine optimale Zusammenarbeit von Hochschule und Industrie im Bereich Forschung und Entwicklung zu gewährleisten. Studierende der THM können im Rahmen des Aktivitätsspektrums des neuen Entwicklungszentrums künftig ein breitgefächertes Angebot von anwendungsnahen Tätigkeiten wahrnehmen.

Weiterlesen: Neues Entwicklungszentrum ermöglicht effizientere Kooperation von Hochschule und Industrie

Gießener Forscherin und Projektbetreuerin der TransMIT GmbH nehmen offizielle Ehrentafel des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen entgegen

Eine Forschergruppe der Justus-Liebig-Universität Gießen zählt in diesem Jahr zu den 29 hessischen Preisträgern im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen. Die von Prof. Dr. Wolfgang Maison und seinen Mitarbeitern am Institut für Organische Chemie der JLU Gießen gemachte Erfindung eröffnet gänzlich neue Perspektiven für zahlreiche Anwendungsfelder unter anderem in sensiblen Hygienebereichen von Krankenhäusern oder der Implantatmedizin.

Weiterlesen: Wissenschaftler der JLU Gießen in Hessischer Staatskanzlei geehrt

TransMIT GmbH und Anatomisches Institut der Philipps-Universität boten maßgeschneiderte Fortbildung an

Absolutes Neuland haben der TransMIT-Projektbereich für anatomische Weiterbildung und Präparation und das Institut für Anatomie und Zellbiologie der Marburger Philipps-Universität letzte Woche betreten: In Zusammenarbeit mit dem Berufsförderungswerk Mainz (Zentrum für Physikalische Therapie) wurden 36 angehende Osteopathen an anatomischen Original-Präparaten fortgebildet. Die Besonderheit: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des mehrtägigen Kurses hatten eine Sehbehinderung unterschiedlicher Ausprägung.

Weiterlesen: Angehende Osteopathen mit Sehbehinderung begreifen in Marburg die Anatomie des Menschen

Logos: H-IP-O und SIGNO
H-IP-O betreut aktuell mehr als 1700 Schutzrechte / Hessischer Patentfonds unterstützt neue vielversprechende Forschungsprojekte - erste Lizenzverhandlungen mit der Industrie abgeschlossen / Development Lab schließt Lücke in der Produktentwicklung

Für die hessischen Patentverwertungsagenturen GINo in Kassel, INNOVECTIS in Frankfurt und der Gießener TransMIT fällt die Bilanz für das abgelaufene Jahr 2011 erneut ausgesprochen positiv aus. Auch im vergangenen Jahr konnte der anhaltende Wachstumstrend bei den Erfindungsmeldungen und betreuten Schutzrechten bestätigt werden.

Weiterlesen: Hessische Patentverwertungsagenturen weiterhin auf Erfolgskurs

TransMIT-Zentrum für Versorgungs­forschung führt 25 Jahre nach Veröffentlichung der „Gießener Studie“ eine umfassende Untersuchung zur aktuellen Sterbesituation in deutschen Kliniken durch

Ungefähr 50% aller Menschen Deutschlands sterben in Krankenhäusern, 40% in Pflegeeinrichtungen und etwa 10% in ihrer häuslichen, gewohnten Umgebung. In der ambulanten Palliativversorgung wurden in den letzen Jahrzehnten erhebliche Fortschritte gemacht. Durch die Etablierung integrierter Behandlungskonzepte handeln die Helfer zunehmend an den Bedürfnissen der unheilbar Kranken bzw. Sterbenden orientiert. Auch die sich insbesondere ambulant engagierenden Hospiz-Gruppen und Fachpflegedienste ermöglichen inzwischen den Menschen das Sterben in deren häuslichen Umwelt umfassender, als dies noch vor wenigen Jahrzehnten möglich war.

Weiterlesen: Sterbeort Krankenhaus - wie entwickelt sich die Versorgungsqualität in Deutschland?

Marburger Wissenschaftler entwickeln elektrochemische Mikromesszelle für die Batterie der Zukunft -  die von der TransMIT GmbH vertriebene Innovation stößt auf großes Interesse

Die Forschung an neuen Batteriekonzepten für die Anwendungsbereiche Elektromobilität und Speicherung regenerativer Energien findet zurzeit große Beachtung. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei die Entwicklung neuer sicherer Elektrolyte, die die heutigen brennbaren Batterie-Elektrolyte auf Basis organischer Lösungsmittel ablösen können. Ein neu synthetisiertes Elektrolytmaterial muss zunächst umfassend elektrochemisch charakterisiert werden, bevor es in einer Batterie zum Einsatz kommen kann. Häufig tritt dabei das Problem auf, dass die zunächst im Forschungslabor synthetisierten Mengen sehr gering und damit entsprechend teuer sind. Die auf dem Markt verfügbaren elektrochemischen Messzellen sind jedoch nicht geeignet für die Untersuchung kleiner Elektrolytmengen.

Weiterlesen: Kleine Messzelle mit großer Wirkung