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Aktuelle Pressemitteilungen

Biochemiker und Virenforscher testen erfolgreich Hemmstoff gegen Seuchenerreger aus Afrika – TransMIT sichert Schutzrechte

Wie die Philipps-Universität Marburg und die Justus-Liebig-Universität Gießen in einer Pressemeldung vom 23. November 2016 mitteilten, zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Marburg und Gießen in einer aktuellen Veröffentlichung, dass ein pflanzliches Mittel gegen das Ebolavirus wirkt. Der Naturstoff Silvestrol vermindert die Anzahl der Krankheitserreger in befallenen Zellen, schreiben die Autorinnen und Autoren um den Marburger Biologen Professor Dr. Arnold Grünweller in ihrem Bericht, der in der aktuellen Online-Ausgabe der Fachzeitschrift „Antiviral Research“ erschienen ist. Auch die Produktion viruseigener Proteine unterbleibt weitgehend, wenn der Naturstoff zum Einsatz kommt. Die schutzrechtliche Sicherung der Anwendung von Silvestrol erfolgte durch die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH.

Weiterlesen: Asiatische Pflanze hilft gegen das Ebolavirus

Marburger Nachwuchswissenschaftler gewinnt Hochschulförderpreis für die Entwicklung verbesserter Zahnfüllungsverfahren

Im Rahmen des Deutschen Zahnärztetags in Frankfurt am Main wurden am 11. November 2016 vier Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet. Die Vergabe des Wissenschaftspreises steht unter der Schirmherrschaft der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) und BZÄK (Bundeszahnärztekammer) und ist in zwei Kategorien unterteilt. In der Kategorie "Klinische Verfahren und Behandlungsmethoden" gewann Malte Kusch von der Philipps-Universität Marburg den 1. Preis für ein innovatives zahnmedizinisches Verfahren zur „Reduktion der Spannungsentwicklung von Kompositfüllungen durch neue Methoden der Steuerung der Lichtpolymerisation".

Weiterlesen: Unsere neuen zahnmedizinischen Methoden haben wissenschaftliches Gütesiegel erhalten

Zwanzig Jahre Wissens- und Technologietransfer – TransMIT feiert Jubiläum

Mit einem Festakt im Forum der Volksbank Mittelhessen in Gießen feiert die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH heute ihr 20-jähriges Bestehen und wird mit den anwesenden Gästen über vergangene und zukünftige Themen des Wissens­ und Technologietransfers sowie deren mögliche Entwicklungspfade diskutieren. Neben einem Grußwort des Präsidenten der Technischen Hochschule Mittelhessen und Mitglieds des Beirates der TransMIT GmbH, Prof. Dr. Matthias Willems, sowie einer Podiumsdiskussion mit prominenten Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft hält unter anderem der Träger des Deutschen Zukunftspreises des Bundespräsidenten 2015, Prof. Dr. Ardeschir Ghofrani, anlässlich des Jubiläums am Abend einen Festvortrag.

Weiterlesen: Attraktives Erfolgsmodell für Wissenschaft und Industrie

TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung veranstaltet „4. Gießener Kongress“ und stellt neue Studienergebnisse zur gegenwärtigen Verlegungspraxis von Schwerstkranken und Sterbenden vor

Die zwischen 2013 und 2015 durchgeführten und publizierten Gießener Sterbestudien, in welchen über 4000 berufliche Experten aus mehr als 850 Krankenhäusern, Pflegeheimen und Hospizen ihre Erfahrungen und Beobachtungen zur erreichten Versorgungsqualität der Betreuung Schwerstkranker und Sterbender an ihrem Arbeitsplatz beschreiben konnten, akzentuieren die dort bestehenden Problemlagen in einem neuem Licht. In einer 2016 realisierten empirischen Weiterführung der Gießener Sterbestudien steht nun die derzeit geübte Verlegungspraxis Schwerstkranker und Sterbender zwischen den stationären Versorgungseinrichtungen im Fokus.

Weiterlesen: Ankündigung: Vierter Gießener Kongress zu den Sterbebedingungen in Krankenhäusern und stationären...

TransMIT schließt vom BMWi gefördertes Verbundprojekt mit Entwicklung neuartiger Thermoschalter erfolgreich ab

In einem von der Raumfahrt-Agentur des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Verbundvorhaben konnte die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH in Zusammenarbeit mit dem Verbundpartner AIM GmbH ein Projekt zur Entwicklung innovativer Technologien für den Einsatz bei künftigen Weltraummissionen zur satellitengestützten Erdbeobachtung (Umwelt, Wetter) auf Basis von Infrarotdetektoren erfolgreich abschließen. Die Durchführung des Projektes mit dem Fokus auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit von sogenannten Weltraum-Kryokühlern erstreckte sich über einen Zeitraum von insgesamt zweieinhalb Jahren. Im Rahmen der Aufgabenstellung wurde dabei unter anderem ein Umschaltventil sowie ein Wärmeschalter auf Basis von neuartigen Materialien mit unterschiedlicher thermischer Ausdehnung entwickelt. Dieses Vorhaben wurde vom TransMIT-Zentrum für Adaptive Kryotechnik und Sensorik unter der Leitung von Prof. Günter Thummes realisiert.

Weiterlesen: Zukünftige Weltraummissionen mit innovativer Technologie aus Gießen

Hohe Betreuungsqualität der Palliativpatienten erfüllt Kriterien zum Erwerb des Prüfsiegels

Das diakonische Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, das für die Versorgungsregion in Sachsen-Anhalt mit seinen mehr als 500 Betten eine bedeutende Rolle einnimmt, wurde kürzlich im Rahmen der erneuten KTQ- Zertifizierung (Kooperation für Transparenz und Qualität) als erstes Diakonisches Krankenhaus mit dem „Deutschen Palliativsiegel“ ausgezeichnet. Das unter der Koordination des Leiters des TransMIT-Projektbereichs für Versorgungsforschung, Prof. Wolfgang George, entwickelte Siegel wurde 2014 mit dem Ziel vorgestellt, Krankenhäuser auszuzeichnen, denen es nachweislich gelingt Schwerstkranke und Sterbende menschenwürdig zu betreuen und dies unabhängig des Versorgungsbereiches eines Krankenhauses.

Weiterlesen: Diakonisches Krankenhaus erstmals mit Deutschem Palliativsiegel ausgezeichnet

Prüfsiegel für Krankenhäuser und stationäre Pflegeeinrichtungen zertifiziert hohe Betreuungsqualität für Schwerstkranke und Sterbende

Das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum, das mit seiner Expertise zu den handlungsfähigsten Krankenhäusern mit Maximalversorgungsanspruch im Ruhrgebiet gehört, wurde Ende Mai im Rahmen der erneuten KTQ- Zertifizierung (Kooperation für Transparenz und Qualität) als erstes deutsches Universitätsklinikum mit dem „Deutschen Palliativsiegel“ ausgezeichnet. Das unter der Leitung von Prof. Wolfgang George vom TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung entwickelte Siegel wurde vor zwei Jahren mit dem Ziel vorgestellt, Schwerstkranken und Sterbenden unabhängig des Versorgungsbereiches eines Krankenhauses ein menschenwürdiges Sterben zu ermöglichen.

Weiterlesen: Erstes deutsches Universitätsklinikum mit Deutschem Palliativsiegel ausgezeichnet

Zahnersatzkunde des Fachbereiches Medizin der Philipps-Universität Marburg entwickelt auf Grundlage des ausgezeichneten Verfahrens weiteres neuartiges Haftvermittlungssystem

Zwei Wissenschaftler der Philipps-Universität Marburg haben am vergangenen Freitagabend den Wissenschaftspreis 2015 der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg erhalten, teilt die IHK in einer aktuellen Pressemeldung mit. Universitätspräsidentin Prof. Dr. Katharina Krause und der Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses Peter Lather überreichten Urkunde und Scheck an Dr. med. dent. Simone Dudda vom Fachbereich Medizin für die von ihr entwickelte Methode, die Funktionsdauer von Zahnfüllungen erheblich zu erhöhen. Die Methodenentwicklung fand im Rahmen der Dissertation bei Prof. Dr. Michael Gente, Zahnarzt und Spezialist für Prothetik der DGZPW, statt. Die Auszeichnung ist mit 5.200 Euro dotiert. Der Festakt fand an der Alten Aula der Alten Philipps-Universität Marburg statt.

Weiterlesen: IHK-Wissenschaftspreis für langlebige Kunststofffüllungen in Zähnen

Inhalt und absehbare Auswirkungen des Gesetzes zur Stärkung des Hospiz- und Palliativgesetzes (HPG), das Thema (Fehl-)Verlegung sowie Erfahrungsberichte von Vertretern mit dem Deutschen Palliativsiegel ausgezeichneter Einrichtungen bilden die inhaltlichen Schwerpunkte des Kongresses. Als Keynote Speaker konnte der Staatsekretär des Bundesgesundheitsministeriums und Patienten- und Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, gewonnen werden. Die Schirmherrschaft hat Staatsminister Prof. Dr. Helge Braun übernommen.

Erneut findet zum Jahresausklang 2016 der 4. Gießener Kongress „Sterben im Krankenhaus und stationären Pflegeeinrichtungen“ am 8. Dezember in der Aula der Justus-Liebig-Universität Gießen statt. In den stationären Versorgungsbereichen versterben ca. 80% aller Bundesbürger und es ist davon auszugehen, dass diese Situation über die kommenden Jahre hinweg Bestand haben wird. Umso wichtiger ist es, die Aufmerksamkeit erneut auf diese Versorgungsbereiche zu richten. Ein inhaltlicher Kongressschwerpunkt thematisiert die Verlegungssituation Sterbender. Folgende Sachverhalte sind im Einzelnen zu prüfen: Werden schwerstkranke und sterbende Patienten in ihren letzten Lebenstagen in andere Versorgungsbereiche verlegt? Vor welchen Indikationen bzw. Begründungen findet dies statt? Werden Schwerstkranke und Sterbende in ihren letzten Tagen nicht verlegt, obwohl diese z.B. im häuslichen Umfeld weit besser betreut werden könnten? Vor welchen Begründungen findet dies statt? Um diese und ähnliche Fragen zu beantworten, werden erste empirische Ergebnisse einer neuen Gießener Studie zu den Sterbebedingungen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen vorgestellt.

Weiterlesen: TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung führt am 8. Dezember 2016 den 4. Kongress...

Mittelständische Unternehmen profitieren durch das neue Förderinstrument „Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen“ von umfassenden Beratungsleistungen und verdoppelten Zuwendungssummen

Das neue Förderprogramm WIPANO (Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen) des Bundes­ministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)) ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen für ein umfassendes Leistungsspektrum der TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH einen Zuschuss in Höhe von bis zu 50 Prozent zu erhalten. Die TransMIT fungiert dabei im Rahmen des Förderprogramms als sogenannter „qualifizierter Dienstleister“. WIPANO fördert öffentliche Forschung und Unternehmen bei der Patentierung und Verwertung ihrer Ideen und unterstützt innovative (Forschungs-) Projekte für die Normung. Diese am 20. November 2015 veröffentlichte Richtlinie trat zum 1. Januar 2016 in Kraft und gilt bis 31. Dezember 2019. Damit wird die bisherige Patentierungsförderung „SIGNO“ abgelöst.

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Wissenschaftliche Frühjahrstagung beleuchtet unter dem Leitmotiv Blut die aktuellen Herausforderungen und Perspektiven der translationalen Medizin
Gemeinsame Pressemitteilung der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Philipps-Universität Marburg, der Technischen Hochschule Mittelhessen, des House of Pharma & Healthcare und der TransMIT GmbH

Mit dem Schwerpunkt der translationalen Medizin konzentriert sich auch die zweite wissenschaftliche Frühjahrskonferenz des House of Pharma & Healthcare auf die wichtige Schnittstelle zwischen präklinischer Forschung und klinischer Entwicklung. Die am 14. und 15. März 2016 in Gießen stattfindende Veranstaltung steht unter dem Motto „Blut! From Bench to Bedside“ und wird von der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), der Philipps-Universität Marburg (UMR), der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) und der TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH organisiert. Ko-Organisator der Konferenz ist das „House of Pharma & Healthcare“. Als Tagungsort dient das Hörsaalgebäude Physik der JLU Gießen. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat erneut die Schirmherrschaft übernommen.

Weiterlesen: House of Pharma & Healthcare 2016 – „Erkenntnisse schnell in die klinische Praxis übersetzen“

Renommierte Wissenschaftler und ausgewählte Experten aus der industriellen Anwendungsforschung treffen sich vom 14. bis 15. März in Gießen zur zweiten „House of Pharma“-Frühjahrskonferenz – Ministerpräsident Volker Bouffier hat erneut Schirmherrschaft übernommen
Gemeinsame Pressemitteilung der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Philipps-Universität Marburg, der Technischen Hochschule Mittelhessen, des House of Pharma & Healthcare und der TransMIT GmbH

Unter dem Motto BLUT! – „From Bench to Bedside" findet am 14. und 15. März in Gießen die wissenschaftliche Frühjahrskonferenz „House of Pharma & Healthcare 2016“ statt. Die Veranstaltung wird von der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), der Philipps-Universität Marburg (UMR), der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) und der TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH organisiert. Ko-Organisator der Konferenz ist das „House of Pharma & Healthcare“. Als Tagungsort dient das Hörsaalgebäude Physik der JLU Gießen. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat erneut die Schirmherrschaft übernommen.

Weiterlesen: Wissenschaftliche Frühjahrstagung „House of Pharma & Healthcare 2016“ stellt Blut in den Fokus

TransMIT gründet Projektbereich für Datenschutz und Compliance

Der Datenschutz ist aufgrund der rasanten Entwicklung und zunehmenden Bedeutung der neuen Medien sowie durch den jüngsten Spionageskandal in den vergangenen Jahren immer mehr in den Vordergrund der öffentlichen Diskussion gerückt. Gerade in mittelständischen Unternehmen wird dieses Thema jedoch noch immer vernachlässigt. Viele Unternehmer fürchten nicht zuletzt die damit verbundenen Kosten. Vor diesem Hintergrund hat die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH nun einen neuen Projektbereich ins Leben gerufen, der ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um die Datensicherheit und den Datenschutz anbietet.

Weiterlesen: Mit Sicherheit mehr Schutz für die Daten